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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
zweiter Buchstabe ist Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: P (P* bis PK)

(188 Begriffe)
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vor
 

P-Code
(Computer)
Wurde als gemeinsame Objektsprache zwischen den Sprachen der P-System-Software entwickelt.

P-Commerce
(Computer, Internet)
Pervasive Commerce; Nach Expertenmeinung werden mobiler Handel, E-Commerce und ASP zum allgegenwärtigen Handel werden.

P-System
(Computer)
Wurde aus UCSD-PASCAL (University of California San Diego) entwickelt. Das P-System besteht aus mehreren, verschiedenen PASCAL-Sprachen (Turbo PASCAL, UCSD-PASCAL, etc.), die als gemeinsame Objektsprache alle P-Code benutzen.

P-TMSI
(Abk, Internet)
TMSI unter GPRS (21)

P2P
(Abk, Internet, Netzwerk)
siehe Peer-to-Peer

P5
(Abk, Computer)
siehe Pentium  

Pac-Man
(Spiele)
Am 22. Mai 1980 war das Arcade- und Video-Kultspiel Pac-Man fertig.

Packard
(Computer, Pionier)
1939 gründeten William (Bill) Hewlett (* 20.05.1913 in Ann Arbor; Michigan, † 12.01.2001 in Palo Alto, Kalifornien) und David (Dave) Packard (* 7.09.1912 in Pueblo, Colorado, † 26.03.1996 in Stanford, Kalifornien) in einer Garage die Firma Hewlett Packard.

Packen
(Computer, Netzwerk)
andere Bezeichnung für das Komprimieren von Daten, Datenkompression, Kompression. Dabei wird ein Verfahren angewendet, das z. B. eine immer wieder auftretende Bytefolge durch eine Tabelle ersetzt, die angibt wie oft jedes Byte an welchen Stellen auftaucht.

Packer
(Computer, Netzwerk)
Packer sind spezielle Programme zum Komprimieren von Dateien (auf bis zu einem Drittel). Dadurch können zeitweilig nicht benötigte Dateien platzsparend aufbewahrt werden. Sie sind aber auf normalem Wege nicht lesbar und müssen erst wieder entpackt werden. Z. B. werden Programme gepackt auf Diskette verkauft und dann auf die Festplatte installiert. Wenn Dateien mit DFÜ übertragen werden, spart man Zeit (und damit Geld), wenn die Dateien gepackt wurden. Als Shareware werden u. a. die Packer-Programme ARC, LHA, PKZip, WinZip31 und WinZip95 vertrieben.

packet
(Netzwerk)
siehe Datenpaket.

Packet Switching
(Netzwerk)
Paketvermittlung; Versand von Dateien in kleinen Häppchen, die unterschiedliche Wege zum Ziel nehmen können.
siehe Switching

Packeting
(Internet, Netzwerk)
Eine besondere Form des Floodings: Es werden massenhaft ICMP-Packete an die IP-Adresse des Opfers gesendet.

Page Impressions
(Internet)
Anzahl der Aufrufe einer Seite im Internet; früher nannte man sie Page Views. Die Anzahl der Page Impressions muss nicht mit der der Unique Visitors übereinstimmen.

Page
(Internet, Pionier)
Lawrence Edward (Larry) Page (* 26.03.1973 in Ann Arbor, Michigan) schuf zusammen mit seinem Kommilitonen Sergej Brin 1998 die Suchmaschine Google. Nach Larry Page wurde der Google-PageRank benannt.

Page View
(Internet)
Die Anzahl der Kontakte eines Nutzers zu einer Seite eines Online-Angebotes werden Page Views genannt. siehe auch Ad Views; inzwischen nennt man sie Page Impressions

Pagemaker
(Computer)
DTP-Programm, von der schottischen Firma Aldus entwickelt, um die komplexesten Publikationserzeugnisse auf dem Desktop entwerfen und mittels PostScript in höchster Qualität drucken zu können; Mit Pagemaker wurde der Macintosh zur dominierenden DTP-Plattform. 1994, als es Marktführer war, wurde Pagemaker von Adobe aufgekauft.

Pager
(Computer, Internet, Netzwerk)
  • Gerät zum Empfang von Textnachrichten auf CPP-Basis (Scall, Skyper etc.)
  • Im Internet ermöglichen Pager-Programme den Austausch von Telegrammen zwischen zwei Nutzern, die gerade online sind. AOL bietet allen seinen Nutzern diese Funktion (siehe Buddies), weitere Programme sind z. B. Instant Messenger, ICQ und MSN Messenger.

Pager-Dienst
(Computer, Netzwerk)
Versand von Nachrichten an Pager

PageRank
(Internet)
Google berechnet mit einem eigenen Algorithmus für jede in den Google-Index aufgenommene Webseite im Internet diesen Wert, der die Position bei Suchergebnissen beeinflusst. Der PageRank ist umso größer, je mehr Seiten (mit selbst möglichst hohem PageRank) auf die Seite verlinkt sind.

Pages
(Computer)
Textverarbeitungsprogramm, das im Januar 2005 auf der Macworld als Bestandteil von iWork '05 von Apple vorgestellt wurde. (21 3/05, S. 23)

Paint
(Computer, Grafik)
Mit Windows 9* mitgeliefertes Pixel-Grafikprogramm

Paintbrush
(Computer, Grafik)
Mit Windows 3* mitgeliefertes Pixel-Grafikprogramm

Paint Shop Pro
(Computer, Grafik)
Pixel-Grafikprogramm von Jasc; ab der Version 6.0 auch mit vektorisierten Formen und editierbar bleibendem Text
Stifthttp://www.jasc.de

Paket
(Java,Netzwerk)
Siehe Datenpaket und Pakete.
  • In Java ist ein Paket die Weise, wie zusammenhängende Klassen und Schnittstellen gruppiert werden. Pakete ermöglichen, dass modulare Klassengruppen nur verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden, so daß potentielle Konflikte zwischen Klassennamen in unterschiedlichen Klassengruppen vermieden werden.
  • Innerhalb eines Netzwerkes werden Daten in Form von Paketen weitergeleitet. Pakete verfügen über eine bestimmte Größe, eine Adresse und einen Absender, in Abhängigkeit vom verwendeten Protokoll.
  • Das Programmpaket stellt eine Ansammlung von Programmen dar, welche zueinander kompatibel sind. Der Vorteil besteht darin, dass es ohne weiteres möglich ist, in ein Dokument eine Tabelle oder eine Graphik einzubinden (z. Bsp.: Works).

Pakete
(Netzwerk)
Daten werden vor der Übertragung im Netzwerk in kleine Einheiten - die Pakete - zerlegt. Diese können abhängig von der Art des Netzwerkes verschiedene Größe haben. Siehe auch Datenpaket.

Paketvermittlung
(Netzwerk)
So bezeichnet man eine Technik zum Weiterleiten von Daten in einem Netz. Hierbei werden die Daten in Blöcken (Paketen) einer bestimmten Länge übertragen. Spezielle Steuerpakete dienen dem Aufbau der Verbindung. Die Abfolge und der Bestimmungsort der Daten werden durch Steuerinformationen festgelegt, die zusammen mit der Nutzinformation im selben Paket übertragen werden. Dadurch können die Datenübertragungseinrichtungen gleichzeitig von mehreren Übertragungen genutzt werden (die einzelnen Paketströme werden ineinander geschachtelt).
Im Gegensatz zur Leitungsvermittlung wird zwischen den Partnern keine feste Leitung geschaltet, vielmehr werden die Daten je nach Auslastung des Netzes über verschiedene Wege übertragen. Dabei können durchaus Pakete des gleichen Datenstromes verschiedene Wege nehmen.
siehe Switching

PAL
(Abk,Video)
(Phase Alternating Line); die in Deutschland gültige Fernsehnorm. Definiert sind hier Halbbilder mit 50 Hz Bildwechselfrequenz (25 Bilder pro Sekunde), 625 Zeilen (ca. 576 sichtbar) und Farbdarstellung mittels YUV.

Palladium
(Abk, Computer)
Microsofts Initative verfolgt ein ähnliches Konzept für einen 'sicheren PC' wie das TCPA-Konzept; siehe auch Fritz-Chip und TPM; Ganz nebenher funktionieren TCPA und Palladium den PC zum Trusted Client für die Verwaltung digitaler Rechte um. (21 15/2002 S.18)
Im Februar 2003 taufte Microsoft die Technik um in NGSCB. (22 4/2003 S.20)

Palm
(Computer)
US-Unternehmen Palm-Computing; Tochter von 3Com; Marktführer bei PDAs; Hersteller des PalmPilot. Auf der CeBit 2000 wurde der Palm IIIc mit Farbdisplay vorgestellt. 2000 werden mobile Geräte zum Internetzugang auf den Markt gebracht, die aber nicht mit WAP sondern mit Web-Clipping arbeiten. 2003 fusionierten Handspring und Palm Solutions und bildeten die neue Firme PalmOne. PalmSource bleibt eigenständig und entwickelt und lizensiert Palm OS
Ed Colligan, Donna Dubinsky und Jeff Hawkins brachten im April 1996 den ersten Palm-PDA auf die Welt.; (21 8/06 S. 56)
Palm (mit seinem WebOS) wurde im April 2010 von Hewlett Packard übernommen. HP stellte HP im Sommer 2011 seine Tablet-Produktion ein.

Palm Pre
(Computer)
2009 herausgegebenes Smartphone der iPhone-Klasse

Palm-OS
(Computer)
Betriebssystem des PalmPilot, wurde 1999 von Sony lizenziert und damit dem Konkurrenten Windows CE 2.0 vorgezogen.

Palm-PC
(Computer)
Palmtop mit Windows CE 2.0

Palm-size PC
(Computer)
Handflächencomputer Handheld-Computer; nach Laptop und Notebook (< 3 kg) erreicht die Miniaturisierung bei den Computern mit dem Palmtop immer kleinere Dimensionen (< 500 g; Der Palm-size PC wurde vom Pocket PC abgelöst.

Palm2iPod
(Computer, Netzwerk)
Software, die die PIM-Infos aus dem Palm-Desktop auf den iPod überträgt.

PalmPilot
(Computer)
PDA von 3Com

PalmOne
(Computer)
Nach der Fusion von Palm Solutions und Handspring 2003 nannte sich das neue Unternehmen PalmOne.
Stifthttp://www.palmone.com

PalmPix
(Computer)
Auf der CeBIT 2000 stellte die Firma Kodak das Aufsteckmodul PalmPix vor, das einen Palm-Organizer der Serie III zu einer Digitalkamera werden läßt.

Palmtop
(Computer)
Handflächencomputer; siehe Palmtop,PDA oder Pocket PC

PAN
(Abk, Netzwerk)
  1. (Personal Area Network); persönliches Netzwerk; z. B. mit Bluetooth verbundene Geräte (62)
  2. (Personal Account Number); persönliche Zugangsnummer z. B. einer Telefonkarte; vergleiche PIN

Panasonic
(Computer)
Elektronikkonzern; zeigte auf der CeBIT98 ein tragbares DVD -Abspielgerät

Panther
(Computer)
Codename für das Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.3 (21,14/2003 S.22)

PAP
(Abk, Netzwerk)
  1. (Printer Access Protocol); Apple-Protokoll; Sitzungsschicht
  2. (Password Authentification Protocol); akzeptiert jede Authentifikation, einschließlich Klartext; siehe RAS

Paper feed
(Computer)
siehe Papiervorschub.

Papiercomputer
(Computer)
1983 entwickelten Ulrich Rohde und Wolfgang Back fü den WDR-Computerclub einen Papiercomputer. Mehr als 300 Tausend Exemplare wurden unter die interessierte Zuschauerschaft verteilt. Die Idee, das Funktionieren eines Computers in einfachster Form darzustellen, fand bald in der schulischen Ausbild ihren Einzug. Mit dem Papiercomputer war ein Lehrmittel geschaffen, das jeden in die Lage versetzte, die Denkstrukturen beim Programmieren zu erlernen. Natürlich ist es kein Computerersatz, doch mit den 5 vorhandenen Befehlen lassen sich sämtliche mathematischen Probleme lösen.
Stifthttp://www.wolfgang-back.com/knowhow_home.php

Papierführung
(Computer)
Transportweg des Papiers oder der Folie durch den Drucker.

Papierkorb
(Computer)
Hilfsmittel zum Löschen von Dateien bei grafischen Benutzeroberflächen mit der Möglichkeit, versehentlich gelöschte Dateien wieder zu retten. Ursprünglich nur auf dem Macintosh, später auch bei Windows 9*/NT (04)

Papiervorschub
(Computer)
Dieser druckerspezifische Ausdruck bezeichnet den Transport des Papiers im Drucker. Er kann auf zwei unterschiedliche Weisen geschehen: Seitenweise oder Zeilenweise.

Papyrus Autor
(Software)
Papyrus Autor ist ein klassisches Textverarbeitungsprogramm, das zusätzlich interesaante Spezialfunktionen v. a. für Schriftsteller, Blogger und Autoren wissenschaftlicher Arbeiten bietet. (21 10/2014 S.108)
Stifthttp://www.papyrus.de

Paradox
(Computer, Datenbank)
relationales Datenbanksystem von Borland

Parallaxe
(Grafik)
Abweichung des Sucherbildes vom Linsenbild bei Sucherkameras (21)

parallele Schnittstelle
(Computer)
paralleles Interface, LPT1 - LPT3, Standard ist Centronics. Die Bytes werden zu je 8 Bit parallel übertragen. Meistens wird der Drucker angeschlossen.

Parc
(Abk, Computer)
(Palo Alto Research Center); das legendärste Forschungslabor des Silicon Valley; Xerox entwickelte hier u. a. die Computermaus, den Alto und Ethernet
Stifthttp://www.parc.xerox.com

Parent Window
(Netzwerk)
Die Microsoft Management Console (MMC) von Windows 2000 besteht aus zwei Fenstern: Parent Window und Child Window. Parend Window ist das äußere Fenster; es enthält das Hauptmenü und die Toolbar für die gesamte Konsole. (13)

Parität
(Netzwerk)
Das Hinzufügen eines Zusatz-Bits zu Fehlerprüfzwecken. Die Parität kann entweder gerade oder ungerade sein.

Paritätsbit
(Netzwerk)
Ein Bit, das den Zeichenbits hinzugefügt wird, um entweder eine gerade oder eine ungerade Gesamtanzahl Bits zu erhalten. Wird bei Fehlerprüfverfahren benutzt.

parsen
(Computer)
Als "parsen" wird die schrittweise Analyse einer Syntax durch das Programm (z. B. Lisp) bezeichnet.

Parser
(Computer)
Der Parser ist ein Bestandteil eines Compilers. siehe parsen

Partikelsystem
(Grafik)
Fischschwärme, Schneegestöber, aber ebenso auch lodernde Flammen und sprühendes Wasser lassen sich per Hand kaum glaubwürdiger animieren. Diese Aufgabe übernehmen Partikelsysteme; sie erzeugen und bewegen gemäß vorgegebener Regeln vollwertige oder vereinfachte Objekte. (21)

Partition
(Computer)
Partitionen sind logische Unterteilungen einer Festplatte in kleinere Einheiten, die unabhängig voneinander formatiert und verwendet werden können. Auf einer Festplatte kann es bis zu vier primäre Partitionen geben bzw. bis zu drei, wenn es eine erweiterte Partition gibt..

PAS-Submitter
(Abk, Computer)
(Publicly Available Specifications Submitter); Inhaber des alleinigen Vorschlagsrechts für Standardisierungsfragen; SUN ist z. B. PAS-Submitter für Java

PASCAL
(Computer)
Eine höhere Programmiersprache, 1968 bis 1970 von Niklaus Wirth für die strukturierte Programmierung entwickelt. Sie ist seit 1969 auf dem Markt. Mit ihrer stark ausgebildeten Struktur stellt die Sprache eine ideale Form zum Lehren im Informatikunterricht dar und wird dort auch häufig benutzt. Inzwischen gibt es mehrere Formen der Sprache: Turbo-PASCAL, UCSD-PASCAL, PASCAL-Plus, etc. Mit Delphi gibt es ein objektorientiertes PASCAL-Entwicklungssystem für Windows-Programme.

Pascal
(Computer, Pionier)
Blaise Pascal (1623 - 1662) entwickelte 1642 die mechanische Rechenmaschine Pascaline.

Pascaline
(Computer)
Blaise Pascal (1623 - 1662) entwickelte mit 19 Jahren eine mechanische Rechenmaschine, die er Pascaline nannte. Damit wollte er seinem Vater, einem Steuerbeamten, bei der Arbeit helfen. Während der folgenden Jahre stellte er von dieser Weltneuheit noch etliche Exemplare her und verkaufte sie teuer. (27 11/2003 S. 32)

Pass
(Computer)
deut.: Durchlauf. Um den Quellcode in ein ausführbares Programm zu übersetzen, benötigen diverse Compiler verschieden viele Durchläufe. Da jeder Durchlauf Zeit benötigt, ist eine geringe Anzahl von Durchläufen ein Leistungsmerkmal eines Compilers.

Passer
(Computer,Grafik)
Bei der Produktion von Farbbildern wird die Vierfarbseparation angewendet. Es werden in diesem Fall vier verschiedene Farbauszüge in aufeinanderfolgenden Druckvorgängen übereinandergelegt. Eine korrekte Wiedergabe des Originals kann nur dann stattfinden, wenn jeder dieser Farbauszüge exakt gesetzt wird.
Damit es nicht zu Verschiebungen zwischen den einzelnen Farbauszügen kommt, werden die sogenannten Passermarken eingesetzt. An diesen orientiert sich beim Druck die Position der Druckplatte auf einen vorhergehenden Farbauszug.

passives routing
(Netzwerk)
Bezeichnung für das Transportieren von Daten innerhalb eines Netzes anhand eines Pfades, der im Header der Daten enthalten ist im Gegensatz zum "aktiven routing". Hierbei wird der kürzeste, schnellste, billigste oder nächstbeste Routweg gesucht.

passphrase
(Computer, Netzwerk)
Begriff für eine Kombination von mehreren Paßwörtern zur Erhöhung der Datensicherheit.

Passport
(Internet)
Anmelde- und Identitätsdienst von Microsoft für .NET und myServices

Paßwort
(Computer, Netzwerk)
Mit einem Paßwort kann vor Datenmißbrauch geschützt werden. Jedesmal wenn der Benutzer ein Programm aufruft, in dem nur ihm zugängliche Daten aufbewahrt werden sollen, muß der Benutzer eine Zeichenkette eingeben, die genau mit einer vorgegebenen Zeichenkette, also dem Paßwort, übereinstimmen muß. Sollte die Eingabe nicht übereinstimmen, so wird das Programm nicht gestartet (Kennwort).

Patch
(Computer)
Englisch für Flicken. Beseitigung von Fehlern in einem Programm, einer Datei oder einer Hardware-Komponente. Fehler in Software oder Dateien werden in der Regel durch direkte Manipulation oder Austausch des Programmcodes beseitigt.
Bekanntes Beispiel eines Hardware-Patches war die Korrektur des Pentium-Rechenfehlers. Durch Verwendung eines speicherresidenten Programms konnte der mathematische Koprozessor des Pentiums ausgeschaltet werden, der die fehlerhaften arithmetischen Rechnungen durchführte.

patchen
(Computer)
siehe Patch.

PATH
(Computer)
Suchpfad, MS-DOS-Befehl zum Festlegen, in welchen Verzeichnissen nach Startdateien gesucht werden soll, steht in der AUTOEXEC.BAT

Path Control
(Netzwerk)
SNA-Modell-Schicht (IBM), vergleichbar mit der Netzwerkschicht des OSI-Referenz-Modells

PATOS
(Datenbank)
(Patent Online System", Name einer Datenbank mit Informationen zu Patenten.

pattern
(Computer)
deut. Muster. In der künstlichen Intelligenzforschung spielt der Begriff des pattern matching (Mustererkennung) eine große Rolle, z. B. in der Sprachanalyse.

Patterson
(Computer, Pionier)
Tim Patterson hat 1980 das von ihm entwickelte QDOS an die Firma Microsoft verkauft, die es wenig später, mit einigen Veränderungen, als PC-DOS 1.0 bzw. MS-DOS an IBM abzugeben.

Paybox
(Internet)
Micropayment; sichere Zahlungsmethode u. a. für das Internet; Der Verkäufer meldet den Betrag und den Kunden über eine sichere Datenleitung an die Paybox. Von dort erhält der Käufer eine Information auf sein Handy. Mit einer PIN gibt er daraufhin die Zahlung frei.

Paypal
(Internet)
Zahlungsmethode u. a. bei eBay

Paysafecard
(Computer, Internet)
Micropayment-System mit Prepaid-Karte; 200 in Österreich und ab Mitte 2001 in Deutschland eingeführt; (21 1/2002 S.149)  

PBX-Server
(Abk, Netzwerk)
(Private Branch Excange); Ein PBX ist ein spezialisierter Computer, der Telefongespräche weiterleitet, kann leicht an ein Computernetzwerk angeschlossen werden.  

PC
(Abk, Computer)
  1. (Personalcomputer), von IBM als Industriestandard entwickelt; Der Ur-PC IBM 5150 war mit einem Prozessor von Intel und dem Betriebssystem MS-DOS von Microsoft bestückt. er wurde am 12. August 1981 eingeführt.
    Der PC ist ein Computer, der für die verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden kann.
    Seinen Namen (geprägt von Alan C. Kay) verdankt der Personalcomputer der Tatsache, dass meistens nur eine Person den PC benutzt. Sie richtet ihn für sich persönlich ein.
    Im engeren Sinne versteht man unter "PCs" nur die untereinander kompatibeln Personalcomputer der Intel-Windows-Welt.
  2. (Program Counter); Befehlszähler im Steuerwerk eines Prozessors

PC/AT
(Abk, Computer)
(Advanced Technology = fortgeschrittene Technologie), ein PC mit mindestens einem 80286er Prozessor

PC/XT
(Abk, Computer)
(extended = erweitert), ein PC mit 8088er oder 8086er Prozessor, der um eine Festplatte erweitert ist; siehe XT; Der PC/XT wurde im März 1983 eingeführt.

PC-9801
(Abk, Computer)
PC-Serie von NEC; Die NEC-Computer dominierten ab 1983 den japanischen Hardwaremarkt, basierten in einigen Punkten auf PC-Technologie, waren aber zum Teil nicht zum IBM-PC kompatibel. Ihre hohe Auflösung mit Farbe sorgte dafür, dass viele Manga- und Anime-Spiele für das System erschienen. (35 7/2005, S.130)

PC-Card
(Abk, Computer)
siehe PCMCIA; auch PC-Karte

PC-DOS
(Abk, Computer)
Wurde nach MS-DOS als Betriebssystem für IBM-Rechner entwickelt. Es ist weitestgehend kompatibel zu MS-DOS. Es wurde anfänglich mit dem Kauf eines IBM Computers ausgeliefert, auch einzeln im Handel erhältlich.

PC-Karte
(Abk, Computer)
siehe PCMCIA; auch PC-Card

PC66
(Computer)
Typenbezeichnung bei SDRAM-Speichermodulen, mit der die maximale Taktfrequenz beschrieben wird

PC100
(Computer)
Typenbezeichnung bei SDRAM-Speichermodulen, mit der die maximale Taktfrequenz beschrieben wird

PC133
(Computer)
Typenbezeichnung bei SDRAM-Speichermodulen, mit der die maximale Taktfrequenz beschrieben wird

PCI
(Abk, Computer)
(Peripheral Component Interconnect); 32 Bit breite PC-BUS-Technologie; 1991 von Intel als Weiterentwicklung des VESA Local Bus optimal für den Pentium geschaffen; erfüllt viele Anforderungen für Plug & Play.

PCI-Express
(Abk, Computer)
(Peripheral Component Interconnect); Nach USB 2.0 und Serial-ATA steht ab 2004 ein neuer serieller Highspeed-Standard des Industrie-Konsortiums PCI-SIG zur Verfügung. PCI-Express nutzt serielle Bahnen, die effektiv 250 MByte pro Sekunde übertragen, so dass in der höchsten Ausbaustufe 8 GByte/s in beiden Richtungen erreicht werden. PCI-Express soll AGP- und PCI-Karten verdrängen. Zu PCI-Express gehört die Express Card, die z. B. in Notebooks ab 2005 die PCMCIA-Karte ersetzt. (22 5/2003 S.54)
Stift http://www.pcisig.com

PCI-SIG
(Abk, Computer)
Industrie-Konsortium, das den serieller Highspeed-Standard PCI-Express entwickelte. (22 5/2003 S.54)
Stift http://www.pcisig.com

PCL
(Abk, Computer)
  1. (Computer language); Diese Programmiersprache, die auf den PC zugeschnitten war, konnte sich nicht durchsetzen. Programme, die in PCL geschrieben sind, können sich selbst verändern, was gute Eigenschaften für Programme mit künstlicher Intelligenz bietet;
  2. (Printer Command Language); Druckerkommando-Sprache, mit deren Hilfe HP-Druckern Befehlssequenzen zur Ansteuerung übermittelt werden können.

PCM
(Abk, Computer)
(Pulse Code Modulation); verbreitetes Sampling-Verfahren u. a. bei ISDN, CD-A und Soundkarten;
Alec Harley Reeves entwickelte 1938 die Grundlagen der Pulse Code Modulation. (19)

PCMag
(Abk, Computer)
Abkürzung für "PC Magazine", amerikanische Computerzeitschrift.

PCMCIA
(Abk, Computer)
(Personal Computer Memory Card International Association und nicht etwa People Can't Memorize Computer Industry Acronyms); Spezifizierungsgremium für PC-Cards; nichtflüchtige Speicherkarten mit bis zu 20 MByte für Notebooks u. ä., kreditkartengroß, 68 Kontakte zwischen Karte und Slot,
Version 1.0 vom August/September 1990,
Version 2.0 vom September 1991 mit erweiterter Funktionalität, so daß sich auch Anwendungen auf der Karte ausführen lassen. Dadurch sind nahezu beliebige Erweiterungen möglich: Netzwerk, Faxmodem usw. Sie sind aber noch teurer als Festplatten.
Kartenstärken: Typ I 3,3 mm, Typ II 5 mm, Typ III 10,5 mm. (siehe CardBus)

PCT
(Abk, Internet)
(Private Communications Technology Protocol); Internet-Protokoll zur sicheren Datenübertragung z. B. bei Online-Bankgeschäften.
Das Verfahren wurde von Microsoft entwickelt. Der Nachfolger von SSL und PCT ist TLS werden.

PCW
(Abk, Computer)
Abkürzung ür "PC Week Magazine", amerikanische Computerzeitschrift.

PCWeak
(Abk, Computer)
gemeint ist das "PC Week Magazine", spöttische Bezeichnung (weak = schwach) für eine amerikanische Computerzeitschrift.

PCWhirl
(Abk, Computer)
gemeint ist das "PC World Magazine", spöttische Bezeichnung (whirl = Wirbel) für eine amerikanische Computerzeitschrift.  

PD
(Abk, Computer)
(public domain); Software, die beliebig kopiert und weitergegeben werden darf, sie ist "öffentliches Eigentum".

PD-Software
(Abk, Computer)
Public Domain-Software; Software die frei kopierbar ist. An ihr hat der Hersteller keinerlei Rechte.

PDA
(Abk, Computer)
(Personal Digital Assistant); Persönlicher Digitaler Assistent, elektronisches Notizbuch, mit einem Stift bedienbarer tragbarer Computer; Organizer und Kommunikationsgerät mit einem PIM-Programm,
einige erkennen Handschriften,
Beispiele:AERO, Apple Newton MessagePad, Avigo, Cassiopeia, Jornada, Nino, PalmPilot, Phenom Express, Psion, Velo, Visor, WorkPad, Pocket PC, daVinci, Helio
vergleiche WDA

PDC
(Abk, Netzwerk)
  1. (Primary Domain Controller); Der erste Windows NT-Server, der in einer Domäne installiert wird, muß als PDC installiert werden. Der PDC enthält die Master-Datenbank der Domäneninformation und bestätigt die Anmeldung von Anwendern. Jede Domäne darf nur einen PDC, aber weitere BDCs besitzen.
  2. (Personal Digital Cellular); ein japanisches GSM-Netz u.a. für i-mode (21 26/2001 S. 92)
  3. (Professional Developers Conference); in unregelmäßigen Abständen von Microsoft durchgeführte Entwicklerkonferenz

PDF
(Abk, Computer)
(Portable Documentation Format); Adobes Format für digitales Layout; das weltweit führende Dateiformat für Druckvorlagen; Der Erfolg des PDF beruht zu einem großen Teil darauf, dass es das bewährte Grafikmodell von PostScript zur Beschreibung der Seiteninhalte nutzt. Während vom XML als Dokumentensprache im Internet noch kaum etwas zu sehen ist, hat sich das abgeschlossenen PDF als Quasistandard auch hier etabliert.
Viele Bücher liegen bereits als PDF-Datei vor - deshalb ist PDF eine Konkurrenz für OEB.

PDL
(Abk, Computer, Internet)
Akronym für "push down list", zu deutsch: Liste der zu erledigenden Angelegenheiten.

PDN
(Abk, Netzwerk)
(Public Data Network); öffentliches Datennetz

PDP 10
(Computer)
Ende der 60er-Jahre baute DEC den ersten Mikrocomputer (z. B. den PDP 10), der kleiner und preiswerter als die üblichen IBM-Systeme war, aber dennoch den Anforderungen der meisten Unternehmen genügte. Bill Gates arbeitete als Schüler mit dem PDP 10.

PDS
(Abk,Computer)
(Processor Direct Slot); Im Gegensatz zum ISA-Bus beim PC benutzte Apple bei den ersten Macintosh des NuBus bzw. die schnellere Alternative PDS. (72, S.80)  

Peacock
(Computer)
Produzent von Hardware
Stifthttp://www.peacock.de

PEAR
(Abk,Computer, Internet)
(PHP Extension and Application Repository); Das PEAR-Projekt ist eime Sammlung von nützlichen PHP-Bibliotheken, die den Programmierern viele zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellen
Stifthttp://pear.php.net

Peddle
(Computer)
Chuck Peddle ist der Designer der Prozessoren 6800 und 6502 von Motorola und Erfinder des PET

Peer-to-Peer
(Netzwerk)
P2P; Bei dem Aufbau von Netzwerken gibt es im Normalfall eine festgelegte Ordnung, die besagt welcher Rechner im Netz Vorrang hat.
Bei einem Peer-to-Peer-Verfahren ist dies nicht der Fall. Dort sind alle Rechner gleichberechtigt und jeder kann auf die Daten und Preripherigeräte (Ressourcen) des anderen zurückgreifen.

Peer-to-Peer-Kommunikation
(Netzwerk)
Kommunikation zwischen gleichartigen Netzwerkgeräten. (Peers)

Peer-to-Peer-Netze
(Netzwerk)
Computernetze, die keinen dedizierten File-Server benötigen.
Prinzipiell kann in Peer-to-Peer-Netzen jede angeschlossene Arbeitsstation als Server ihre Ressourcen den anderen Teilnehmern zur Verfügung stellen und gleichzeitig als Client Ressourcen nutzen.
Peer-to Peer-Netzwerke eignen sich v. a. wenn nur bis zu 10 Nutzer relativ nah beieinander arbeiten und Zugriffskontrolle nicht erforderlich ist.

Peers
(Netzwerk)
(Partner); Hardware-Software-Einheiten; bieten und fordern im Netz Dienste an

PEG
(Abk, Computer, Grafik)
(PCI-Express for Grafics); spezieller Grafik-PCI-Bus; ab 2005 auch für Notebooks

Pegasus Mail
(Netzwerk)
Name eines freien E-Mail Programmes für Personalcomputer.

PEM
(Abk, Computer, Netzwerk)
(Privacy-Enhanced Mail); ist eine Alternative zu S/MIME für die E-Mail-Verschlüsselung

Pen-Computing
(Computer)
Benutzung des Computers mit Hilfe von Stift und Touchscreen; Microsoft bringt 2002 eine Windows-XP-Version für den Tablet PC heraus, die für Stift- bzw. Handschrift-Eingabe optimiert ist.

Pen-Display
(Computer)
Hochauflösendes LC-Display mit drucksensitiver Oberfläche, auf der mit einem Stift direkt gezeichnet werden kann; Beispiel: Cintic 18X von Wacom

Pen-Tablet PC
(Computer)
Touchscreen-PC; , der für Stift- bzw. Handschrift-Eingabe optimiert ist.

Pentium
(Computer)
Der Intel 80586-Prozessor heißt Pentium, im März 1993 auf der CeBIT vorgestellt, außer Takterhöhung geht mit dieser Architektur nichts weiteres; ab 1994 gibt es bessere Alternativen (z. B. PowerPC); ab Juli 1996 gibt es den 200 MHz Pentium, der 10% besser als der 166 MHz Pentium ist und bei der Einführung 600 $ kostete.

Pentium 4
(Computer)
siehe Pentium IV

Pentium II
(Computer)
Name des Pentium Klamath; Kreuzung aus Pentium MMX und Pentium Pro; Einführung Mai 1997 mit 233 bzw. 266 MHz für den Slot 1
Der Celeron bzw. der Mendocino sind preiswertere Alternativen.

Pentium III
(Computer)
Intel-Prozessor, der ab März 1999 ausgeliefert wurde und gegenüber MMX weitere 70 SIMD-Befehle beherrscht, das KNI sowie ISSE.

Pentium IV
(Computer)
Intel-Prozessor, der ab Herbst 2000 ausgeliefert wird. Der Pentium 4 hat 54 Millionen Transistoren. Ende 2002 erlaubt ab dem 3,06 GHz-CPUs Hyper-Threading das gleichzeitige Ausführen zweier Programme oder Befehlsstränge.

Pentium D
(Computer)
Dual-Core-Prozessor von Intel; verfügbar ab Juni 2005

Pentium M
(Computer)
Nachfolger des Intel Mobile Pentium 4, Bestandteil der Mobilplattform Centrino, die es ermöglicht, dass Notebooks mit dem 1,6-GHz-Pentium M leistungsfähiger sind als solche mit dem 2,4-GHz-Mobile Pentium 4.

Pentium MMX
(Abk, Computer)
(Multi Media Extention); Multimedia-Beschleunigung bei Pentiumprozessoren ab 1997, ein um 57 Befehle erweiterter Befehlssatz
Ende 1998 soll die Pentium II-Variante Celeron den Intel-Prozessor Pentium MMX ablösen.

Pentium Pro
(Computer)
Der Nachfolger des Intel-Pentium heißt Pentium Pro (Arbeitsname P6), am 1.11.1995 offizielle Vorstellung; im Test doppelt so schnell wie der Pentium 120; 5,5 Millionen Transistoren; "Dynamic Execution"; rechteckig (zwei Chips nebeneinander: Prozessor und etwas kleinerer Cache mit 15,5 Millionen Transistoren); Tricks, die 486er und Pentium schneller machten, hemmen den Pentium Pro - er braucht 32-Bit-Programme und ein 32-Bit-System.
Ende 1998 hat die Pentium II-Variante Pentium II „ABC“ den Intel-Prozessor Pentium Pro abgelöst.

Pentop
(Computer)
kleiner Computer ohne Tastatur. Die Eingabe erfolgt mittels eines Stiftes. Man kann direkt auf das Display schreiben bzw. zeichnen.

Peripherie- Knoten (Typ 2)
(Netzwerk)
in SNA (IBM) benutzter Knoten-Typ; verschiedene Client-Geräte in einer hierarchischen Struktur (z. B. Drucker, Terminals...)

Peripheriegerät
(Computer)
Ein Gerät, das am Computer angeschlossen ist, um Aufgaben wie Datenspeicherung oder Drucken auszuführen.

Perl
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Practical extraction and reporting language); Programmiersprache für -Scripts; Perl wird am meisten benutzt und besitzt mächtige Funktionen u. a. für Zeichenkettenoperationen und für das Lesen und Schreiben von Daten.
Perl eignet sich hervorragend für CGI-Programmierung, weil es unüberschaubare Datenmengen (wie z. B. Log-Dateien) in ein gut lesbares und verständliches Format konvergieren kann. Die Sprache stammt aus der Unix-Welt und wurde 1987 von einer Einzelperson entwickelt: der Erfinder, Larry Wall, hat auch heute noch die Oberhand über die Fortentwicklung der Syntax und gilt deshalb als Kultfigur.
Perl machte eCommerce erst möglich, wurde aber durch Python und PHP weitgehend verdrängt.
Stifthttp://www.perl.com/perl

Permalink
(Internet)
permanenter Link; Jeder Post enthält einen URL, so dass er von anderen Blogs oder Webseiten verlinkt werden kann. Dieser URL verändert sich nicht. (74 S. 145)

Perpendicular Recording
(Computer)
Festplatten-Schreibverfahren; Durch die höhere Speicherdichte der vertikal angeordneten Magnetpartikel passen bis zu 188 Gigabyte auf eine einzige Speicherscheibe. 2006 führte Seagate eine 750-GByte-Festplatte mit Perpendikular Recording ein. (22 7/2006, S. 26)
Stifthttp://www.seagate.com

PersMail
(Netzwerk)
Bezeichnung für eine persönliche Nachricht an einen anderen Benutzer.

Personalcomputer
(Computer)
Der Begriff wurde von Alan C. Kay geprägt. Zu den Personalcomputern gehören u. a. der PET, der C 64, der Atari ST, der Mac und der PC
Viele Quellen nennen den Altair von 1975 als ersten PC, aber erst der Apple I von 1976 war brauchbar, weil man bei ihm erstmals Tastatur und Monitor benutzen konnte.
Im engeren Sinne versteht man unter "PCs" nur die untereinander kompatibeln Personalcomputer der Intel-Windows-Welt.

pessimal
(Internet)
Bezeichnung (Hackerslang) in einer Mail für "maximal schlecht".

pessimize
(Computer)
Bezeichnung für die Auswahl der schlechtest möglichen Lösung für ein Problem (Murphy läßt schön grüßen!).

PET
(Abk, Computer)
(Personal Electronics Transactor); Einer der ersten PC's, die auf den Markt gebracht wurden. Er wurde 1977 von Peddle erfunden und von Commodore hergestellt. Zu seiner Ausrüstung gehörten 8 KByte Arbeitsspeicher, ein eingebauter Monitor und ein Kassettenlaufwerk als externer Datenträger. Der PET wurde dann vom C 64 abgelöst. (Bezeichnenderweise heißt "pet" im Englischen "Haustier")

Petri
(Computer)
Carl Adam Petri (geb. 1926 in Leipzig) erfand die Petri-Netze. (17)

Petri-Netz
(Computer)
Von Carl Adam Petri erfundenes abstraktes, formales Modell des Informationsflusses eines Systems. Es zeigt die statischen und dynamischen Eigenschaften eines Systems. (17)  

Pfade
(Grafik)
Vektorgrafiken werden oft schlicht Pfade genannt.

Pflichtenheft
(Computer)
Die Anforderungen, die ein Projekt (z. B. eine Software) erfüllen soll, werden in dem sogenannten Pflichtenheft festgehalten. Das Pflichtenheft stellt etwas ähnliches wie ein Vertrag dar und wird meist auf der Grundlage eines Lastenhefts erstellt.  

PGP
(Abk, Computer, Internet)
(Pretty Good Privacy); kostenloses Programm zur Verschlüsselung von E-Mails. Man benutzt dabei einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel.

PGML
(Abk, Internet)
(Precision Graphics Markup Language); Sprache zum Zeichnen zweidimensionaler Vektorgrafiken im Web, die von Adobe und Netscape forciert wird im Gegensatz zu VML, für das sich Macromedia und Microsoft stark machen. Eine dritte Gruppe entwickelt SVG. (25)  

Phablet
(Computer)
großes Smartphone mit Eigenschaften eines Tablet

phantom
(Computer)
ein Programm, das im Hintergrund arbeiten kann, also beispielsweise ein TSR-Programm, das im Hintergrund des Hauptspeichers arbeitet, während andere, ganz normale Programme wie gewohnt ablaufen. Ein "phantom" ist etwa das gleiche wie ein "dragon".

Phasenmodulation
(Netzwerk)
Ändern der Phase eines Signals zur Übertragung von digitalen Informationen.

Philips
(Internet)
Elektronikkonzern; Im Red Book legten Sony und Philips 1982 erstmals die Abmessungen und das Datenformat für Audio-CDs fest. Das ist die Basis für sämtliche folgenden Standards. 1983 entwickelten sie gemeinsam die CD-ROM.

Phishing
(Computer)
Kunstwort aus Password und Fishing; kriminelle Aktivität, bei der mit gehackten Webseiten Zugangsdaten zu Online-Banking-Konten ausgespäht werden.

Phonem
(Computer)
Aus Phonemen setzen sich die gesprochenen Worte einer Sprache zusammen. Am Computer gibt es Bemühungen, die gesprochene Sprache automatisch in Schriftsprache umzusetzen. Allerdings ist die Forschung auf diesem Gebiet noch nicht in der Lage, die Zusammenhänge, der Struktur von Phonem und der Orthographie von Worten klar zu definieren.

Photo-CD
(Computer, Grafik)
Bildspeichergerät; basierend auf ISO 9660 enthält die Photo-CD zusätzlich den ISO 9660XA-Standard; Bilder in der Qualität des Filmscanners, aber nicht sofort, sondern nach ein paar Tagen 100 Fotos auf einer CD plus Indexprint

Photokina
(Computer, Grafik)
Seit 1980 findet alle 2 Jahre in Köln die Photokina statt, eine Messe für Fototechnik mit zunehmend mehr Digitalfoto-Hard- und -Software.
Stifthttp://www.photokina.de

Photoshop
(Computer, Grafik, Internet, Software)
Bildbearbeitungs - und DTP-Programm von Adobe; 1990 erschien Photoshop 1.0 - exklusiv für den Mac. 1995 kaufte Adobe den Brüdern Thomas und John Knoll die Photoshop-Rechte für 34,5 Millionen US-Dollar ab. (305, 10.02.2010)

Photoshop CS
(Computer, Grafik, Internet, Software)
Standard-Bildbearbeitungs- und Designer-Programm; Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS

Photoshop Extended
(Computer, Grafik, Internet, Software)
In der Creativ Suite 3 gibt es ein mit Funktionen für Archtekten, Mediziner, Video- und 3D-Künstler erweitertes Photoshop.

PHP
(Abk, Computer, Internet)
(ursprünglich Personal Home Page / Form Interpreter, heute PHP Hypertext Preprocessor); vom Kanadier Rasmus Lerdorf entwickelt, um einen einfachen Datenbankzugriff zu gewährleisten; Scriptsprache, Open Source, PHP ermöglicht durch serverseitige Verarbeitung dynamische Web-Seiten zu erstellen. PHP ist das Gegenstück zu Microsoft ASP. vergleiche auch JSP
PHP wurde von dem Kanadier Rasmus Lerdorf entwickelt. Zuerst hieß es PHP/FI (Personal Home Pages / Form Interpreter); PHP 3 wurde 1999 beendet, PHP 4 im Jahr 2000, PHP 5 im Sommer 2004.

PHP 3
(Abk,Computer, Internet)
siehe PHP; PHP 3 wurde im Jahr 1999 beendet.

PHP 4
(Abk,Computer, Internet)
siehe PHP; PHP 4 wurde im Jahr 2000 beendet.

PHP 5
(Abk,Computer, Internet)
siehe PHP; PHP 5 wurde im Sommer 2004 veröffentlicht.

PHP/FI
(Abk,Computer, Internet)
(Personal Home Pages / Form Interpreter); siehe PHP

phrog
(Computer)
Bezeichnung im Hackerslang für "unangenehmer Typ".

Physical Control
(Netzwerk)
SNA-Modell-Schicht (IBM), direkt analog zur Bitübertragungsschicht des OSI-Referenz-Modells

Physische Einheiten
(Netzwerk)
(PE bzw. PU); (IBM-SNA); Kombinationen aus Hardware, Firmware und Software, die die Ressourcen eines Knotens verwalten und über wachen.
  • Typ 1.0 PEs sind Terminal-Knoten.
  • Typ 2.0 PEs sind Terminals, Drucker, Cluster-Controller oder andere Peripheriegeräte, die nur mit einem Großrechner kommunizieren können.
  • Typ 2.1 PE-Geräte sind häufig Minis, Cluster-Controller, Gateways und manchmal auch Arbeitsstationen, die mit einem Großrechner oder anderen Geräten vom Typ 2.1 kommunizieren können.
  • Typ 4.0 PEs sind Kommunikations-Controller, die Host-Großrechner und Cluster-Controller oder andere Geräte vom Typ 2 miteinander verbinden.
  • Typ 5.0 PEs sind Host-Computer.
 

PI
(Abk, Internet)
(Page Impressions); Anzahl der Aufrufe einer Seite im Internet; früher nannte man sie Page Views.

Pica
(Computer)
Schriftart mit einer Zeichenanzahl von 10 Zeichen pro Zoll (12 pt).

Picasa
(Computer)
Picasa ist eine kostenlose Bilderverwaltungssoftware, die ursprünglich als Shareware für 25 Dollar verkauft wurde. Im Juli 2004 hat Google die Firma von Idealab gekauft, seither ist die Software kostenlos. (221)
Stifthttp://picasa.google.com

PIF-Dateien
(Abk, Computer)
(Program Information File), "Brücke" für DOS-Anwendungen, um unter Windows zu laufen. Die notwendigen Einstellungen werden auf der Festplatte als PIF-Dateien gespeichert.

Piktogramm
(Computer,Grafik)
Bildsymbol, das allen Benutzern unabhängig von der Sprache verständlich ist. Wird auch Icon genannt. Piktogramme werden in Menüs verwendet. Sie stellen ein Programm oder eine Funktion als graphisches Symbol dar, und erleichtern somit die Bedienung. Ein Doppelklick oder ein einfacher Klick auf das Piktogramm führt dazu, dass das Programm oder die Funktion ausgeführt wird. Piktogramme werden bei allen Programmen mit graphischer Benutzeroberfläche ausgeführt.

PIM
(Abk, Computer)
(Personal Information Management); ein Programm zur Verwaltung persönlicher Termine, Adressen und Aufgaben auf dem PC oder PDA

PIN
(Abk, Computer, Internet)
(Persönliche Identifikationsnummer); Mit der meist fünfstelligen PIN weist man sich beim Homebanking bei seinem Geldinstitut als Kontoinhaber aus.
Als Ersatz für die handschriftliche Signatur dient bei echten Geldaktionen die TAN.

PING
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Packet Internet Groper); ein Programm, mit dessen Hilfe die Verfügbarkeit eines entfernten Computers getestet werden kann. Dazu schickt das Programm ein Signal zum Zielcomputer und zeigt an, wie viele Millisekunden es dauert, bis eine Antwort kommt. PING wurde Anfang der 80er Jahre von Mike Muuss erfunden und ist seitdem fast unverändert im Einsatz.

PING of Death
(Abk, Internet, Netzwerk)
Wegen eines Fehlers im Protokoll ICMP konnten mit dem Befehl tracert bei sehr großen Paketen die anvisierten Server zum Absturz gebracht werden.

PING.NLM
(Netzwerk)
Werkzeug zum Troubleshooting; sendet kontinuierlich Echo-Pakete an die entfernten Stationen im Netz

Pioneer
(Computer)
Produzent von DVD-Laufwerken u.a.
Stifthttp://www.pioneer.de

Piranha
(Computer, Internet)
Internet-Server von HP v.a. für Startup-Firmen und Application Servis Provider (ASP) mit PA-RISC-Architektur und auch Unterstützung von Linux

Pitch
(Computer)
Maßeinheit; Zeichenabstand in Zeichen pro Zoll

PITS
(Abk, Computer)
(Person in the Street); Diesen Begriff führte Jef Raskin bei Apple ein als Ausdruck für das Bestreben, einen Computer für den normalen Menschen auf der Straße zu bauen (den Macintosh).(32 02/04 S. 85 )

Pixar
(Computer, Grafik)
Steve Jobs kaufte 1985 von George Lucas die Computer-Graphik-Firma Pixar, in der die ersten vollständig am Computer animierten Spielfilme produziert wurden. Bei Pixar wurden unter anderem die Programme CAPS und RenderMan entwickelt.
Stifthttp://www.pixar.com

Pixel
(Grafik)
(Picture Element) graphischer Bildpunkt auf dem Monitor. Jedes Pixel setzt sich aus Farbinformationen zusammen, die vom Grapfik-Chip verwaltet werden. Der normale Zeichensatz besteht am 8 X 8 Pixeln.

Pixelgrafik
(Grafik)
Grafik, die aus Pixeln zusammengesetzt wird. siehe: Bitmap  

PJPEG
(Abk, Grafik)
(Progressive JPEG); interlacingfähiges Grafikformat  
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