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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: T (T* bis TK)

(137 Begriffe)
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vor
 

T-Com
(Computer, Netzwerk, Internet)
T-Com ist die Bezeichnung für die Festnetzsäule der Deutschen Telekom mit z. B. T-ISDN und T-DSL

T-DSL
(Computer, Netzwerk, Internet)
Das ADSL der Telekom; Bestandteil von T-Com; Nordrhein-Westfalen und die Telekom AG starteten 1998 einen Feldversuch zur ADSL-Technik. 300 privaten Haushalten und 100 Geschäftskunden wurden Highspeed-Internet-Zugänge zur Verfügung gestellt. (48 DM/Monat, 0,10 DM/Minute) siehe auch TDSL

T-ISDN
(Computer, Netzwerk, Internet)
Das ISDN der Deutschen Telekom (D1); Bestandteil von T-Com
Stifthttp://www.t-mobile.de

T-Mobile
(Computer, Netzwerk, Internet)
Mobilfunknetz der Deutschen Telekom (D1); Bestandteil von T-Com
Stifthttp://www.t-mobile.de

T-Online
(Computer, Netzwerk, Internet)
Online-Dienst der Deutschen Telekom Online Service GmbH; Das ehemalige Btx, DATEX-J wurde 1995 auf der Funkausstellung umbenannt. T-Online ist in der Version 2.0 ab Juni 1997 von ¸berall in Deutschland unter einer einheitlichen Nummer mit mindestens 28 800 bps oder mit ISDN erreichbar und ermöglicht die Einbindung ins Internet, E-Mail, Homebanking und Homeshopping.
Stifthttp://www.t-online.de

T-Pay
(Internet)
Bezahlsystem der Deutschen Telekom in vier Stufen:
  • Abrechnung mit der monatlichen Telefonrechnung
  • Micro Money; 15-Euro-Karte
  • Lastschrift
  • Kreditkarte

T-Verbinder
(Netzwerk)
Hardware zum Anschluß von Koaxialkabel an die Netzwerkschnittstellenkarte des Computers oder an einen Abschlußwiderstand.

T1
(Netzwerk)
amerikanischer digitaler Leitungstyp für Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 1,544 Mbps im Vollduplexverfahren für Sprache, Daten und Video  

Tab
(Abk, Computer)
Abk. für Tabulator.

Tabellenkalkulation
(Computer)
Computerstandardsoftware, Programm zur Berechnung und Darstellung von numerischen Zusammenhängen; Die Tabellenkalkulation bietet eine zweidimensionale Tabelle, deren Zeilen und Spalten eine bestimmte Bedeutung zugeordnet werden kann. In die einzelnen Felder können Werte in selbst wählbaren Einheiten (spezielle Währung, Prozent, usw.) eingetragen werden, die dann wiederum untereinander über Formeln verknüpft werden können.(Beispiele: VisiCalc, Lotus 1-2-3 von Lotus, MS Multiplan, MS Excel, Quattro Pro von Borland und Bestandteile in integrierten Programmpaketen). Der Abakus war ein Brett, auf dem die Römer mit kleinen Kalksteinchen ("calkuli") durch Umpositionieren der Steinchen auf dem Rechenbrett die anstehenden Rechenaufgaben lösten. Vom römischen Begriff "calculi" wird das Wort "kalkulieren" abgeleitet.

Tabellenlayout
(Computer, Datenbank)
Tabellenlayout ist eine der drei Darstellungsformen von Datenbanken. Im Tabellenlayout werden die Datensätze in tabellarischer Form dargestellt, wobei Datensätze die Zeilen und Felder die Spalten der Tabelle bilden.

Tabellensperrung
(Netzwerk)
Durch eine Tabellensperrung wird verhindert, dass in einer Netzwerkumgebung zwei Anwender eine Tabelle gleichzeitig bearbeiten. Eine gesperrte Tabelle kann von anderen Anwendern nur gelesen werden.

Tablet
(Computer)
flacher Computer mit Touchscreen, z.B. iPad

Tablet Mac
(Computer)
MacBook, dessen Displayseite nach oben gerichtet ist und der dann mit Stift und Touchscreen bedient werden kann. siehe ModBook, Pen-Computing und Pen-Tablet PC

Tablet PC
(Computer)
Notebook, dessen Deckel gedreht und mit der Displayseite nach oben auf die Tastatur gelegt werden kann und der dann mit Stift und Touchscreen bedient werden kann. Microsoft bringt 2002 eine Windows-XP-Version für den Tablet PC heraus, die für Stift- bzw. Handschrift-Eingabe optimiert ist. (siehe auch Convertible, Pen-Computing und Pen-Tablet PC)

Tabulator
(Computer)
Schon von der Schreibmaschine ist der Tabulator bekannt, der über die Tabulatortaste das schnelle Ansteuern von Spaltenposition ermöglichen soll. Diese Taste ist besonders bei der schnellen Erfassung von Tabellen sinnvoll. Tabulatoren werden in Textverarbeitungen dazu benutzt, Spalten einzuteilen. Dazu wird zuerst die Tabulatorweite eingestellt, falls sie nicht vorgegeben ist. Die Tabulatorweite ist die Anzahl (Weite) der Zeichen, die der Cursor überspringt, d.h. bei einer Tabulatorweite von vier wird jedes vierte Zeichen einer Zeile angesprungen. Dadurch wird es einfacher, Absätze einzurücken.

Tactile Feedback
(VR)
Erzeugung des Gefühls eines Kontaktes auf der Haut der Person im virtuellen Raum. Dadurch wird ein Ereignis erzeugt, dass bestimmte Konditionen im virtuellen Raum vermittelt.

TAE
(Abk, Netzwerk)
(Telekommunikations-Anschluß-Einheit); Von der Telekom seit 1989 benutztes Stecker- und Buchsensystem, an das Telefone sowie Zusatzgeräte angeschlossen werden können. Jeder Telefonkunde, der noch keine besitzt, kann sich eine TAE-Buchse einrichten lassen, die entweder mit einer Buchse (Ein Telefonanschluß TAE-F) oder drei Buchsen - Ein Telefonanschluß (TAE-F), zwei Anschlüsse für Zusatzgeräte (TAE-N) - ausgestattet ist. F für Fernsprechen, N für Nichtfernsprechen.

TAE-Stecker
(Abk, Netzwerk)
(Telefon)-Stecker für 4-Paar-UTP (RJ-45)

Tafiti
(Internet)
Suchmaschine von Microsoft (Ende 2008 noch in der Entwicklung) (36, 01/2009, S. 20)
Stifthttp://www.tafiti.com

Tag
(HTML)
Ein einzelner HTML-Befehl, der den Web-Browser anweist, den so markierten Text auf eine bestimmte Weise darzustellen oder der als Hyperlink auf eine externe Datei verweist; Kürzel oder Etikett in der HTML, mit deren Hilfe Auszeichnungen auf der WWW-Seite vorgenommen werden. Die Tags <b> und </b> umschließen z. B. fett darzustellenden Text. Jedes HTML-Dokument beginnt grundsätzlich mit dem Tag <html> und endet mit dem Tag </html>.

taggen
(Internet, Netzwerk)
Hiermit ist das Markieren beispielsweise von Dateien zum Anzeigen oder Downloaden gemeint.

Taktfrequenz
(Computer)
Maßeinheit für die Arbeitsgeschwindigkeit eines Prozessors, gemessen in MHz

Taktgeber
(Computer)
Siehe Taktfrequenz.

Talk
(Internet)
Über entsprechende Software ist die direkte Kommunikation zwischen zwei Usern in einem Netzwerk möglich, dies nennt man Talk oder 'chat' mit genau zwei Teilnehmern. Ein chat ist die Unterhaltung über Tastatur und Bildschirm.

TAN
(Abk., Internet, Netzwerk)
(Transaktionsnummer); TANs werden beim Homebanking eingesetzt, um folgenschwere Aktionen, wie z. B. Überweisungen, besonders zu schützen. Für jede Aktion muß eine TAN aus der von der Bank bereitgestellten Liste genommen werden.
Zugang zu seinem Konto erhält man mit der PIN.

Tandy
(Computer)
1977 brachte die Firma Tandy den TRS-80 als zuverlässigeren Nachfolger des Altair auf den PC-Markt.

Tanenbaum
(Computer, Pionier)
Andrew Tanenbaum entwicklete den UNIX-Clon Minix zu Lehrzwecken. Er schrieb das Standardwerk "Operating Systems: Design and Implementation"

TAO
(Abk., Computer, Internet)
(Tailored Access Operations); Abteilung des amerikanischen NSA, die die Angriffsprogramme entwickelt (305 31.09.2013)

TAOCP
(Abk, Computer)
(The Art of Computer Programming); Standardwerk für die Grundlagen der Informatik von Donald Ervin Knuth von 1967. z. Z. (2006) schreibt er am vierten Band.

TAPI
(Abk, Internet)
(Telephony Application Programming Interface); Telephony API; Softwareschnittstelle von Microsoft für CTI-Applikationen unter Windows, Windows 95 und Windows NT, die mit einem Produkt wie Phoneware den PC regelrecht zum Telefon mit von ISDN bekannten Leistungen macht.

Target
(Netzwerk)
Im Gegensatz zur Quelle (Source) ist das Target das Ziel einer Datenübertragung.

Taschenrechner
(Computer)
Am 8. Januar 1954 stellte IBM den ersten Taschenrechner vor, (der allerdings nicht in eine Jackentasche paßte).

Task
(Computer)
Auftrag, den ein Rechner erledigt; Prozess; separat ausführbare Softwarekomponente
siehe auch Multitasking (04)

Task-Leiste
(Computer)
Symbolleiste, die sich standardmäßig am unteren Bildrand von Windows 95/98/NT befindet. Sie enthält immer die Start-Schaltfläche. In der Taskleiste befinden sich die Symbole aller geöffneten Programme und Ordner, so dass sie einfach angeklickt werden können. (04)

Task-Switching
(Computer)
Im Gegensatz zum Multitasking arbeiten die Tasks beim Task-Switching nicht parallel sondern nur der im Vordergrund befindliche Task wird abgearbeitet, während die anderen sich im Hintergrund befindlichen Tasks angehalten werden.

Tastatur
(Computer)
Eingabegerät; Keyboard; Während die Computerbauteile immer kleiner wurden, wurde die Standardtastatur durch Separatisierung von Tastenblöcken und Hinzufügen von Sondertasten immer breiter.

Tastaturcodes
(Computer)
Tastaturbefehle; Da ein Textprogramm häufig mehr als 100 Programmbefehle anbietet, die über Tastaturcodes / -befehle aufgerufen werden können, bedient man sich der Zusatztasten STRG / CTRL und ALT. Wie bei der SHIFT-Taste müssen diese Tasten zusammen mit anderen Tasten bedient werden, um einen bestimmten Befehl auszulösen.
Viele Aktionen lassen sich über solche Short-Cuts schneller aufrufen als mit der Maus.

Tastenkombination
(Computer)
Das gleichzeitige Drücken mehrerer Tasten.  

tba
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "to be announced", zu deutsch: angekündigt sein. Beispiel: A new release is tba - eine neue Version wurde angekündigt.

tbd
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "to be determined", deutsch: "zu veranlassen".

TBW
(Abk, Computer)
(Thermo Balanced Writing); von Philips entwickelte Schreibtechnik, die in allen CD-RW-Brennern zum Einsatz kommen soll. Durch dynamische Steuerung des Laserschreibstroms soll zu jedem zur Verfügung stehenden Medium die maximale Brenngeschwindigkeit genutzt werden können, ohne Kompromisse bei der Zuverlässigkeit eingehen zu müssen. (21)

Tbx
(Abk, Netzwerk)
(Telebox); Mailbox-Dienst der Telekom. Jedem Nutzer wird nach Anmeldung eine Adresse seiner Box und ein persönliches Paßwort zugewiesen. Geboten werden unter anderem die Bildung von Nutzergruppen und die Verbreitung öffentlicher Mitteilungen.

tbyb
(Abk, Internet)
Akronym für "try before you buy", zu deutsch: vor Kauf zu prüfen.  

TC
(Abk, Netzwerk)
(Transmitter Signal Element Clock", zu deutsch: Senderschritt-Takt. TC ist die Bezeichnung einer der Taktleitungen der seriellen Schnittstelle. TC und RC führen dem Empfänger den Sende-/Empfangstakt vom Sender zu. TC2 übergibt dem Sender den Empfangsschritt-Takt des Empfängers.

TCG
(Abk, Computer)
(Trusted Computing Group); Wegen der Proteste und weil die Beschlüsse der Alliance einstimmig sein müssen, so dass einer sie verhindern kann, wanderten die Mitglieder der TCPA Anfang 2003 zur TCG ab, wo nur eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig ist. (21 9/2003 S.52)

TCO
(Abk, Computer)
  1. (Total Cost of Ownership); Gesamtkosten eines PC; Zum Kaufpreis kommen noch Installation und Wartung sowie Bugfixes und Updates hinzu. Der Idee des NC liegt der Wunsch zugrunde, die TCO gering zu halten.
  2. (Tjänstemännes Centralorganisation);schwedische Angestelltengewerkschaft; Standardisierungsorganisation für Bildschirmarbeitsplätze; siehe MPR-1 und MPR-2

TCO-91
(Abk, Computer)
Norm der schwedischen Organisation TCO für die Strahlungsarmut von Computermonitoren, strenger als MPR-1 und MPR-2

TCO-92
(Abk, Computer)
gesteigerte Norm der schwedischen Organisation TCO für die Strahlungsarmut und für Energiesparsamkeit von Computermonitoren , strenger als MPR-1 , MPR-2 und TCO-91
Gemessen wird in 30 cm Abstand und auf 2 Frequenzbändern (5 Hz bis 2 kHz und 2 kHz bis 400 kHz). Im unteren Frequenzbereich darf das elektrische Wechselfeld 10 V/m und das magnetische Wechselfeld 200 nT nicht überschreiten. Im oberen Bereich liegen die Grenzwerte dagegen bei 1 V/m und 25 nT. Der Bildschirm muß über den gesamten Bereich mit mindestens 100 Candela/Quadratmeter ausgeleuchtet sein. Die Zeilenlängen dürfen sich nur um 1 % unterscheiden.

TCO-95
(Abk, Computer)
gegenüber der Norm von 1992 weiter verschärfter Standard der schwedischen Organisation TCO für Bildschirmarbeitsplätze; siehe auch TCO-91 und TCO-92
Die elektromagnetischen Grenzwerte sind dieselben wie bei TCO-92, gelten aber für den gesamten Bildschirmarbeitsplatz. Ebenso werden ökologische Verträglichkeit, Herstellungsprozeß und Vertrieb vor der Vergabe des Siegels berücksichtigt.

TCO-99
(Abk, Computer)
gegenüber der Norm von 1995 weiter verschärfter Standard der schwedischen Organisation TCO für Bildschirmarbeitsplätze; siehe auch TCO-91, TCO-92 und TCO-95

TCP
(Abk, Netzwerk)
(Transmission Control Protocol); Protokoll der Internet Protokoll-Suite; zusammen mit dem IP das bekannteste Protokoll der Internet-Protokoll-Suite; Host-zu-Host-Protokoll; Netzwerk- und Transportschicht (bzw. Host-to-Host Layer des DOD-Modells); Segmentierung und verbindungsorientierte Vollduplex-Übertragung; TCP wurde 1974 als erstes Internetworking Protokoll von Robert Kahn und Vincent Cerf entwickelt. Das wurde dann 1978 in die beiden Protokolle TCP Transmission Control Protocol und IP Internet Protocol gesplittet und bildet seitdem die Grundlage unseres heutigen Internets.

TCP/IP
(Abk, Netzwerk)
(Transmission Control Protocol / Internet Protocol); Eine Anzahl ursprünglich vom US-Verteidigungsministerium entwickelte Protokolle, um Computer in verschiedenen Netzwerken miteinander zu verbinden. Am 1. Januar 1983 wurde es zum offiziellen Standard erhoben, was vielfach als Geburtsstunde des Internet gewertet wird.
Das File Transfer Protocol (FTP) und das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) sind für die Dateiübertragung und die E-Mail zuständig. Telnet Protokolle unterstützen die Terminal-Emulation und erlauben den interaktiven Zugriff auf einen anderen Netzwerk-Computer.
Das TCP-Protokoll übernimmt den Transport der Daten (4. Ebene des Schichtenmodells), während sich das IP-Protokoll um die Zustellung kümmert (3. Ebene des Schichtenmodells). Es handelt sich hier sozusagen um die Verkehrsordnung für Wege im Internet.

TCPA
(Abk, Computer)
(Trusted Computing Platform Alliance); Die von Compaq, HP, IBM, Intel und Microsoft gegründete Initiative will künftige PC-Generationen mit einem speziellen Sicherheits-Chip (siehe Fritz-Chip und TPM) austatten und dadurch zu einer 'sicheren Plattform' machen. Microsofts Palladium-Initiative (siehe NGSCB) verfolgt ein ähnliches Konzept. Kritiker warnen, dass der PC auch vor seinem eigenen Nutzer 'geschützt' werden soll. (siehe DRM); (21 15/2002 S.18)
Wegen der Proteste und weil die Beschlüsse der Alliance einstimmig sein müssen, so dass einer sie verhindern kann, wanderten die Mitglieder Anfang 2003 zur TCG ab, wo nur eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig ist. (21 9/2003 S.52)

TCPCON.NLM
(Netzwerk)
Werkzeug zum Konfigurieren einer Workstation unter TCP/IP; z. B. kann bei geladenem TCPCON aus einem SNMP-Agent ein Manager werden.  

TDI
(Abk, Netzwerk)
(Transport Driver Interface); Transporttreiberschnittstelle bei Windows NT; neben NDIS 4.0 eine der beiden Schichtgrenzenschnittstellen in der NT 4.0-Architektur.

TDM
(Abk, Netzwerk)
(Time Devision Multiplexing); ein einziger Kanal wird in kurze Taktabschnitte unterteilt, in die verschiedene Bits, Blöcke, Bytes oder Rahmen untergebracht werden können. So ist Multiplexing mit Basisband möglich. (siehe auch STDM)

TDP
(CAbk, omputer)
(Thermal Design Powerr); die maximale Leistungsaufnahme eines Prozessors bei üblichen Anwendungen (beim Intel Pentium IV z. B. 2002 34 Watt) (21 14/2002 S. 26)

TDR
(Abk, Netzwerk)
(Time Domain Reflectometer); Gerät zur Erkennung von Kabelschäden

TDSL
(Computer, Netzwerk,Internet)
Das ADSL der Telekom; siehe auch T-DSL  

technische Informatik
(Computer)
In der technischen Informatik befasst man sich mit dem funktionellen Aufbau der Hardware des Computers und den dazugehörenden Ein- und Ausgabegeräten, also dem logischen Entwurf von Rechentechnik, Geräten und Schaltungen. (16)

Teilnetz
(Netzwerk)
Auch Teilnetzwerk; ein physisches Netzwerk, das Teil eines größeren Netzwerkes ist und häufig von TCP/IP-Netzwerken benutzt wird.

TEL
(Abk, Internet)
(Trans Europe Line); Glasfasernetz zwischen West- und Osteuropa

Telearbeit
(Internet)
Erwerbsarbeit, die vorrangig zu Hause erledigt wird

Telebox
(Netzwerk)
Die posteigene Mailbox, die von jedem Benutzer, der die geeignete Hard- und Software zur Datenübertragung besitzt, genutzt werden kann.

Teledildonics
(VR)
Ferngesteuertes sexuelles Ereignis.

Telefax
(Netzwerk)
Fax; Übertragung von Texten und Grafiken über die Telefonleitung

Telekom
(Netzwerk, Internet)
deutsche Telefongesellschaft mit den Töchtern T-Com, T-Online und T-Mobile (D1)

Telekommunikation
(Netzwerk)
Begriff für alle Arten von Informationsübertragung über weite Strecken. Dazu gehören Telefon, Btx, Videotext, Datenfernübertragung, etc. Die Möglichkeiten der Telekommunikation expandieren enorm und finden immer mehr Anwendung.

Telematic
(Netzwerk)
Technik für Sprache aus dem und in das Auto, z. B. sprachgesteuertes Mobiltelefon im Auto

Telemedien
(Internet)
zu den Telemedien gehören fast alle Angebote im Internet, aber nicht Webradio, Live-Streaming und IP-Telefonie

Telemediengesetz
(Internet)
siehe TMG

teleprocessing
(Netzwerk)
engl. für "Datenfernübertragung", bei uns hat sich jedoch die Abkürzung DFÜ durchgesetzt.

Telex bzw. Teletex
(Netzwerk)
Dienst der Telekom zur Übertragung von Text

Telex-Netz
(Netzwerk)
Fernschreibnetz, an das alle privaten Fernschreiber angeschlossen sind, die man dann, wie auch beim Telefon, automatisch anwählen kann; auch nach Übersee.

Telnet
(Netzwerk)
(Remote Terminal Emulation);
Protokoll der Internet Protokoll-Suite; Anwendungs- bis Sitzungsschicht (bzw. Process/Application Layer des DOD-Modells); eines der ältesten Internet Prozeßprotokolle;
ein Terminal-Emulationsprotokoll der Internet-Protokoll-Suite;
Ein Internetdienst, der es ermöglicht, von einem lokalen Rechner aus auf einem entfernten Rechner zu arbeiten - so, als säße man direkt davor. Es wird ein Terminalbetrieb emuliert, wie er an Großrechnern abläuft. Es erlaubt, einen fremden Rechner übers Netz fernzusteuern.

Template
(Computer)
Templatesd sind Mustervorlagen mit wechselnden Layoutelementen. (61)

Tenenbaum
(Computer, Pionier)
Nach dem bis dahin gefährlichsten und ernstesten Angriffen in mehrere US-amerikanische Militär-Server, darunter u. a. die NASA und das Pentagon durch den israelischen Hacker Ehud Tenenbaum 1998 wurde die NIPC gegründet. Er erhielt eine Haftstrafe von 18 Monaten. (21 14/2002 S. 28)

Term
(Computer)
Bezeichnung für einen logischen oder arithmetischen Ausdruck, der eine Formel beschreibt oder repräsentiert.

Terminal
(Netzwerk)
Dateneingabe- und Datensichtgerät; Tastatur und Bildschirm;
Bei DFÜ kann der PC wie ein Terminal verwendet werden.

Terminalprogramm
(Netzwerk)
Programm, das für die Datenfernübertragung verwendet wird, indem es das an den PC angeschlossene Modem steuert. Bekannte Terminalprogramme sind z. B. Procomm Plus, Terminal von MS-Windows oder Telix.

Terminator
(Netzwerk)
Abschlußwiderstand; Ein Gerät, das zum Abschluß eines linearen Bus erforderlich ist; es markiert den Anfang und das Ende des Kabels und vernichtet das ankommende Signal, damit es nicht reflektiert wird, wodurch andere Computer am Senden von Signalen gehindert würden.

Tesler
(Computer, Pionier)
Larry Tesler verließ Xerox PARC um bei Apple den Macintosh und den Newton mit zu entwickeln.(32 02/04 S. 94)

Test
(Computer)
Vorgang zur Überprüfung eines Systems auf Fehleranfälligkeit. Tests werden besonders intensiv bei zu vermarktender Software gefahren, um eine möglichst geringe Anfälligkeit gegenüber Fehlbenutzung oder sonstiger Störungen zu erreichen.

Testdaten
(Computer)
Daten, die während eines Tests eingegeben werden und die, die vom Programm ausgegeben werden. Die Testdaten werden dann mit den richtigen Ergebnissen verglichen, die entweder manuell oder mit anderen Programmen erstellt wurden, um so einen Rückschluß auf die Fehleranfälligkeit zu bekommen..

Tethering
(Computer)
Nutzung des Modems eines an ein Notebook angeschlossenen Smartphons als Internetzugang.

Tevanian
(Computer, Pionier)
Avie Tevanian entwickelte in der Firma NeXT das Betriebssystem NeXTSTEP

TeX
(Computer)
(sprich TECH - die griechische Wurzel bedeutet Kunst und Technik) universelles Satzsystem für alle Computerplattformen; von Donald Erwin Knuth entwickelt. TeX sollte alle Erkenntnisse des Buchsatzes codifizieren, die man seit Gutenbergs Zeiten gewonnen hatte. TeX hat sich zu einem der stabilsten Programme in der Geschichte der Informatik entwickelt. Zu TeX gehört das Programm METAFONT zur Erzeugung von Zeichensätzen. Ausgegeben wird eine DVI-Datei

Texel
(Computer, Grafik, Video)
(Textur-Pixel); 3D-Objekte werden aus einzelnen Dreiecken zusammen gefügt - die Oberflächenstrukturen werden dabei aus einer Textur-Map entnommen.

Texas Instruments
(Computer)
amerikanische Hardware-Firma TI.

Textbausteine
(Computer)
Die Funktion Textbausteine dient dazu, häufig vorkommende Floskeln oder Textblöcke (z. B. Sehr geehrte Damen und Herren,) vorab abzuspeichern und über Tastaturcodes schnell in den Text einzulesen.

Textkonvertierung
(Computer)
Umsetzung von Textdateien in andere Formate; z. B. WORD-Format in StarWriter-Format.

TextMaker
(Computer, Software)
Textverarbeitungsprogramm des Nürnberger Softwarehauses SoftMaker; ab 2003 auch für Linux; SoftMaker 2002 beherrscht alle gängigen Word-Formate und kann PDF-Dateien erzeugen
Stifthttp://www.softmaker.de

Textmodus
(Computer)
Im Gegensatz zum Grafikmodus, wird im Textmodus zur Textdarstellung auf eine Gruppe fest definierter Zeichen zurückgegriffen, die i. a. den vom ASCII-Standard geforderten Ansprüchen entsprechen. Durch die begrenzte Zeichenzahl ist der Textmodul schneller als der Grafikmodus, kann aber keine Piktogramme verwalten.

Textretrieval
(Datenbank)
Das Wiederfinden und Darstellen von Textpassagen innerhalb großer Datenmengen. In der Regel wird dabei der Text strukturiert, etwa in Form einer Datenbank. Verschiedene Systeme erlauben auch die sogenannte Volltextrecherche, mit der es möglich ist, Textpassagen auch sehr schnell innerhalb unstrukturierter Daten aufzufinden.

Textur
(Grafik)
Dreidimensionale Objekte lassen sich mit einem Oberflächenmusterversehen, um sie realistischer erscheinen zu lassen. Bei Spielen wird z. B. oft mit einer Ziegelstruktur eine Wand räumlich dargestellt.

Textverarbeitung
(Computer)
Spezielle Anwendungs-Software zum Erstellen, Bearbeiten und Ausdrucken von Text-Dokumenten. Der Text wird dabei über die Tastatur eingegeben und anschließend mit Hilfe einer entsprechend gestalteten Benutzeroberfläche am Bildschirm nach den Vorstellungen des Anwenders bearbeitet. Die Ausgabe kann schließlich über einen an den PC angeschlossenen Drucker erfolgen.
Wichtiges Kennzeichnen aller Programme sind weiterreichende Möglichkeiten zur Textformatierung, wie z. B. die Verwendung von Schriftattributen wie fett und kursiv oder von Absatz-Formatierungen wie z. B. Blocksatz oder Zentriert.
Die Manipulation des Textes wird außerdem durch bekannte Funktionen wie Suchen, Suchen und Ersetzen und weitere Automatismen (Makro-Programmierung, Textbausteine, Druckformatvorlagen) erleichtert.
Die Bearbeitungsfunktionen moderner Textverarbeitungsprogramme reichen mittlerweile fast an die Leistungsfähigkeiten von DTP-Software heran, da z. B. Grafiken importiert und beliebig auf der Seite plaziert werden können oder Text in mehreren Spalten (Zeitungsstil, Spaltensatz) ausgegeben werden kann.
Textverarbeitungen sind die wahrscheinlich am meisten eingesetzten Anwendungs-Programme auf dem Computer. Bekannte Vertreter sind: Signum MS-Word für DOS oder Windows, WordPerfect, AmiPro, WordStar.

Textverarbeitungsprogramm
(Computer)
Textverarbeitung; Softwareprogramm zur Eingabe und Bearbeitung von Texten  

TFN
(Abk, Internet)
(Tribe Flood Network); Hacker-Programm von Mixter; siehe Flood

TFT
(Abk, Computer, Grafik)
(Thin Film Transistor); Flüssigkeitskristallanzeige (LCD) für besonders leistungsfähige (und teure) Displays (Flatscreen); Wird auch Aktiv-Matrix-Farbdisplay genannt. Die Schalttransistoren liegen direkt am jeweiligen Farbpixel. Deshalb sind TFT-Displays wesentlich schneller als DSTN. Es entsteht so eine aktive Matrix aus tausenden transistorgesteuerten Bildpunkten. Die TFT-Displays liefern ein flimmerfreies Bild und sind frei von geometrischen Verzerrungen. Ihre Elektromagnetischen Strahlungen sind weitaus geringer als bei Röhrenbildschirmen, und sie kommen mit erheblich weniger Platz aus. Für jeden Bildpunkt müssen drei Transistoren aufgebracht werden (bei einer Auflösung von 1024 x 768 immerhin 2.359.296 Transistoren). (vergleiche OLED) (61)

TFTP
(Abk, Netzwerk)
(Trivial File Transfer Protocol); Protokoll der TCP/IP-Protokoll-Suite; "abgespecktes" FTP

tftt
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "thanks for the thought", zu deutsch: danke für den Gedanken, für die Idee.    

THD
(Abk, Computer)
(Total HiDef Disc); zweiseitiges Medium, das auf der einen Seite Blu-Ray Disc und auf der anderen Seite HD DVD ist

The Art of Computer Programming
(Computer)
(TAOCP); Standardwerk für die Grundlagen der Informatik von Donald Ervin Knuth von 1967. z. Z. (2006) schreibt er am vierten Band.

theoretische Informatik
(Computer)
Die theoretische Informatik beschäftigt sich vor allem mit der Fundierung des Algorithmusbegriffs, untersucht die Leistungsfähigkeit von Algorithmen und erforscht die prinzipiellen Grenzen des Computers beim Lösen von Problemen. (16)

Thermodrucker
(Computer)
(auch Thermotransferdrucker) Sie arbeiten mit Heizelementen, die Farbpunkte vom Farbband abschmelzen und sie auf das Papier "kleben". Sie arbeiten leise und drucken auf Normalpapier.

Thermotransferdrucker
(Computer)
siehe

Thesaurus
(Computer)
Synonym-Wörterbuch, das ähnliche oder wortverwandte Begriffe findet und zum Austausch für Begriffe des Textes anbietet.

Thicknet
(Netzwerk)
auch Yellow Cable; Thicknet ist ein verhältnismäßig unbiegsames Koaxialkabel mit einem Durchmesser von über 1 cm für Netzwerkverbindungen bis zu 500 m. Es ist Kabel vom Typ RG-8 oder RG-11 mit 50 Ohm Widerstand. Es wird mit einer AUI-Verbindung an die Netzwerkkarte angeschlossen. Es wird für Backbone-Netzwerk verwendet. siehe auch Ethernet

Thinnet
(Netzwerk)
Thinnet ist ein biegsames Koaxialkabel mit knapp 0,5 cm Durchmesser für Netzwerkverbindungen bis zu 185 m. Es ist Kabel vom Typ RG-58 mit 50 Ohm Widerstand. Es wird mit einem BNC-T-Stecker an die Netzwerkkarte angeschlossen. siehe auch Ethernet

Thin Ethernet
(Netzwerk)
ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes Netz mit <185 Metern Segmentlänge, 10 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit, 1024 Stationen pro Netz und maximal 30 Transceivern pro Kabelsegment; Kabel RG 58 (50 W)

Thinkpad
(Computer)
Notebookfamilie von IBM; Nach der Übernahme der IBM-Thinkpad-Serie durch die chinesische Firma Lenovo entwickelt sie nun unter ihren Namen eigene Notepads.

Thompson
(Computer, Pionier)
Ken Thompson nahm sich 1969 eines Projekts an, das Bell Labs, MIT und General Electric schlicht aufgegeben hatten: Aus dem Mehrplatzbetriebssystem Multix entwickelte er zusammen mit Dennis Ritchie, der zur gleichen Zeit die Programmiersprache C entwickelte, ein Einplatzsystem. Folgerichtig wurde es UNIX genannt. (21)

Thoroughbred
(Computer)
AMD Mobile Athlon XP; mobiler Athlon-Prozessor für Notebooks von AMD

Thread
(Computer)
Geschlossene Programmteile eines Prozesses

THT
(Abk, Netzwerk)
(Token Holding Timer)

Thunderbird
(Computer)
Prozessor von AMD; herausgekommen im Juni 2000 mit 700 MHz bis 1 GHz; Nachfolger des Athlon; Konkurrenzprodukt zum Pentium III; benötigt den Sockel A mit 462 Pins (und nicht mehr den Slot A)

Thunderbolt
(Computer)
von Intel entwickelte schnelle Schnittstelle zum Anschluss von Peripheriegeräten an den Computer, um große Datenmengen mit mindestens 10 GByte/s in beide Richtungen zu tranferieren; 2011 zuerst von Apple eingeführt  

TI
(Abk, Computer)
Abk. für die amerikanische Firma Texas Instruments.

tia
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "thanks in advice", zu deutsch: danke für die Nachricht.

tiefschwarz
(Computer,Internet)
bedeutet in Computerlingo etwa soviel wie: unverständlich, unbegreiflich, unbekannt usw. Das englische Äquivalent ist übrigens "obscure".

TIFF
(Abk, Grafik)
(Tagged Image File Format); (= Markiertes Bilddatei-Format); Auf dem PC und Macintosh weit verbreitetes Dateiformat für Pixel-Grafiken, von Microsoft, Hewlett Packard und Aldus definiert. Es wird oft für mit Scannern erfasste Bilder verwendet und existiert mittlerweile in mehreren erweiterten Versionen. Nach TIFF abgespeicherte Grafikdateien tragen i.d.R. die Dateinamenserweiterung .TIF. TIFF-Grafiken gibt es für diverse Farbräume, u. a. CMYK, Graustufen, Lab und RGB. TIFF speichert auch „Tags“ jenseite der reinen Farbinformationen, u. a. mehrere „Seiten“; DPI-Angaben, Maskenkanäle und Depth Of Field; verlustfreie Komprimierung mit LZW-Codierung möglich. Fast alle Grafikprogramme verstehen TIFF. (21)

Tiger
(Computer, Java)
  1. J2SE 1.5; JDK-Version von SUN, kostenlos bereitgestellte Client-Entwicklungsumgebung für Java (21 14/2003 s.44)
  2. Codename für das Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.4 (33, 08/2004 S.4)

Tigris
(Computer)
Notebook-Plattform von AMD von 2009 zum Start von Windows 7 (21, 23/2009 S.70)

Tilde
(Computer, Internet)
Bezeichnung für das Zeichen "~" ( ASCII-Zeichen Nr. 126;). Es steht in der Mathematik für "ungefähr gleich" und wird in der Logik auch für "nicht" benutzt.
Das Tilde-Zeichen wird in einer URL häufig zur Kennzeichnung eines Benutzerunterverzeichnisses verwendet.
Beispiel: home.t-online.de/home/~meier/welcome.php

TIME
(Computer)
Befehl zur Anzeige bzw. Änderung der Systemzeit

Time Domain Reflectometer
(Netzwerk)
TDR; Gerät zur Erkennung von Kabelschäden

Time Out
(Netzwerk)
eine „Auszeit“ entsteht, wenn ein Computer versucht mit einem anderen Kontakt aufzunehmen, aber keine Antwort erh‰lt (61)

Time Sharing
(Computer, Netzwerk)
Ende der 60er Jahre wurde mit der Entwicklung von Betriebssystemen das sogenannte "Timesharing"-Verfahren entwickelt, mit dem Betriebssystem auch mehrere Prozesse verarbeiten kˆnnen. Timesharing bedeutet hierbei, dass die verschiedenen Prozesse in zeitlich aufeinanderfolgenden "Timeslots" (Zeitschlitzen) abgearbeitet werden. Time-Sharing bedeutet, dass sich mehrere Nutzer zeitgleich die Leistung eines Rechners teilen. Der Zentralrechner als Mittelpunkt, und um ihn herum waren die Terminals sternförmig aufgebaut, mit denen die Nutzer den Zentralrechner zeitgleich betätigen konnten. Viele Benutzer konnten von einem teuren Rechner profitieren. Beim Time-Sharing-System war es allerdings nicht mˆglich, eine unbegrenzte Anzahl von Terminals an den Zentralrechner anzuschlieflen. Ferner konnten nur Terminals desselben Herstellers oder Typs auf diese Weise miteinander verbunden werden. Wenn in einer Leitung ein Fehler auftrat, liefl dieser den Zentralrechner ausfallen, so dass an keinem angeschlossenen Terminal gearbeitet werden konnte. (siehe J. C. R. Licklider)

time to flash
(Computer)
deutsch: es ist Zeit Schluß zu machen.

Timeline
(Computer)
Super-Chip von Texas Instruments; 20 mal stärker als 1996 übliche Prozessoren; 125 Millionen Transistoren (Pentium hat 5,5 Millionen); soll ab 1997 produziert werden

Tintenstrahldrucker
(Computer)
Tintenstrahldrucker werden aufgrund des guten Druckbildes für Schrift und Grafik sowie des leisen Drucks immer beliebter. Um jedoch das Verschmieren der Schrift gerade ausgedruckter Seiten und einen hohen Tintenverbrauch zu vermeiden, ist auf die Papierwahl (möglichst Laserpapier) zu achten. Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker sind (noch) relativ teuer im Vergleich zu den Farbbändern der Matrixdrucker. Tintenstrahldrucker können aufgrund der Tintenstrahltechnik keine Durchschläge fertigen, sondern nur Kopien. Aus einem Druckkopf, der mit winzigen Düsen bestückt ist, schleudert der Drucker Mikrotröpfchen auf das Papier. Da dieser Vorgang nicht mechanisch erfolgt, arbeitet der Tintenstrahldrucker fast geräuschlos.

Tiny Firewall
(Internet)
Freeware-Firewall-Programm
Stifthttp://www.tinysoftware.com

Tinysex
(Netzwerk)
Tinysex sind erotische Spiele, die sich in Multiuser-Dungeons abspielen.

Tivoli
(Computer)
Software-Markenfirma; inzwischen von IBM übernommen    

TKG
(Abk., Internet)
(Telekommunikationsgesetz); Zweck dieses Gesetzes ist es, durch Regulierung im Bereich der Telekommunikation den Wettbewerb zu fördern und flächendeckend angemessene und ausreichende Dienstleistungen zu gewährleisten sowie eine Frequenzordnung festzulegen.

TKV
(Abk., Netzwerk)
(Telekommunikationskundenschutzverordnung); Der Anschlussinhaber haftet (auch beim Teilen von Internet-Zugängen) für Verbindungsentgelte gegenüber dem Zugangsanbieter nach der TKV, unabhängig von seinem Verschulden, falls er keinen technischen Fehler zur Entlastung nachweisen kann.
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