Computerpioniere    Zeittafel    Sponsoren    Quellen    Regeln    Kontakt    Impressum    Statistik    Presse
Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
zweiter Buchstabe ist Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter buchstabe ist z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: I (IL bis IN)

(101 Begriffe)
Klicken Sie bitte im rechten der beiden Buchstabenfelder
auf den zweiten Buchstaben des gesuchten Begriffs!

vor
 

ILD
(Abk, Computer)
Injektionslaserdiode

iLink
(Computer)
I-Link; FireWire; schnelle serielle Schnittstelle (400 MBit/s)

iLife
(Computer)
Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos), GarageBand (ab Version 4) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen.

Illustrator
(Computer)
DTP-Programm, Vektorgrafikprogramm, von Adobe aufgekauft.

ILOVEYOU
(Internet)
ein E-Mail-Virus (genauer ein Wurm), der Anfang Mai 2000 in wenigen Tagen Millionen von Computern befallen hat und einen Schaden in Milliardenhöhe angerichtet hat. siehe Love-Bug  

IM
(Abk., Internet)
(Instant Messenger) Übertragung von Textnachrichten in Echtzeit im Internet; siehe AIM; E-Mail-Telegramm (81)

iMac
(Computer)
ein Macintosh-Computer mit unverwechselbarem Design von Janathan Ive (buntes oder transparentes Gehäuse), der von der Firma Apple am 6. Mai 1998 eingeführt wurde, die damit unter der Leitung von Steven Jobs wieder an legendäre Erfolge anknüpfen konnte. 1999 kam als mobile Entsprechung das iBook hinzu.
Dreieinhal Jahre und sech Millionen verkaufte Exemplare später präsentierte Steve Jobs 2002 das Nachfolgermodell - wieder mit unvergleichlichem Design (Halbkugel mit angeflanschtem LC-Display). Später kam der eMac für Lehrer, Schüler und Studenten oder deren Institutionen heraus
2004 kommt wieder ein außergewöhnlicher iMac auf den Markt: der ganze G5-Computer im Display integriert.
2006 erhielt der iMac einen Intel-Dual-Core-Prozessor.

iMac mini
(Computer)
siehe Mac mini

Imagemap
(Internet, HTML)
anklickbares Bild; Beim Klicken mit der Maus auf einen Bildteil einer WWW-Seite wird zu einer anderen Stelle im Dokument oder zu einer anderen Webseite verzweigt. (Link)

ImagePro
(Computer, Pionier)
Die Brüder Thomas und John Knoll entwickelten das Bildbearbeitungsprogramm ImagePro, das 1990 unter dem Namen Photoshop ausgeliefert wurde.

ImageReady CS
(Abk., Computer, Grafik, Internet)
Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS
Stifthttp://www.adobe.de

IMAP
(Abk, Netzwerk)
(International Message Access Protocol); eMail-Standard, bei dem im Gegensatz zu POP3 die Mails schon auf dem Mail-Server gelesen und gelöscht werden können.

IMEI
(Abk, Internet, UNIX)
(Internet Mobile Equipment Identification); 15-stellige Identifikationsnummer eines Handys; *#06' zeigt sie an; Damit können gestohlene Handys auch gesperrt werden, wenn die SIM-Karte ausgetauscht wurde. (21 25/2006 S.226)

imho
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "in my humble opinion", zu deutsch: meiner bescheidenen Meinung nach. (14)

Immunisierung
(Computer)
Selbstüberprüfungsroutine. Eine Technik, die von einem Virenschutzprogramm verwendet wird, um die Manipulation einer Datei durch einen Virus schneller feststellen zu können. Dabei wird z. B. für eine oder mehrere Dateien eine Prüfsumme aus dem Dateiinhalt erstellt und zyklisch mit der Prüfsumme des verwendeten Originals verglichen. Bei Abweichungen wird eine Meldung ausgegeben, so daß Programme oder Programmroutinen gestartet werden können, die den Virus erkennen, entfernen und/oder die durch den Virus zerstörte Datei löschen können.

iMovie
(Computer)
Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen.

IMP
(Abk, Internet)
(Interface Message Processor); ein Rechner, der ständig läuft und dessen einzige Aufgabe es ist, Daten zu senden und zu empfangen, den Empfang zu überprüfen und das Senden zu wiederholen, wenn etwas nicht geklappt hat;
Am 2. September 1969 wurde im Labor von Leonard Kleinrock an der UCLA der erste Computer an einen IMP angeschlossen. Das wird als Geburtsstunde des Internet gewertet. Bis zum 10. Oktober 1969 wurden auch in Stanford, Santa Barbara und Salt Lake City je ein IMP aufgestellt. 1971 arbeiteten im ArpaNet 15 IMPs.

Importfunktion
(Computer)
Funktion eines Programms, die es ermöglicht, eine Datei bzw. Daten, die nicht im programmeigenen Format vorliegen, über einen Filter einzulesen und weiterzuverarbeiten. Das Schreiben von nicht programmeigenen Formaten kann über die Exportfunktion erfolgen. Die Umwandlung einer Datei in eine Datei mit anderem Format wird auch als Konvertierung bezeichnet.

Impressum
(Internet)
Anbieterkennung; Nach dem ÑGesetz über rechtliche Rahmenbedingungen f¸r den elektronischen Geschäftsverkehrì und dem Teledienstegesetz müssen WebSites mit Ñgeschäftsmäßigen Angebotenì (also auch Seiten, die mit Webdialern arbeiten) ein Impressum haben, in dem Name des Verantwortlichen, vollständige Anschrift, Telefon und Mailadresse angegeben sind.

Impuls
(Netzwerk)
Physische Größe, die zur Übertragung von Informationen genutzt wird. Man unterscheidet dabei elektrische und optische Impulse, die in digitaler oder analoger Form verwendet werden. Impulse werden auch als Signale bezeichnet. Zur eigentlichen Datenübertragung wird zwischen Sender und Empfänger ein Code festgelegt, der jeder Folge von Impulsen eine Information (z. B. ein Zeichen) zuordnet.

IMS
(Abk, Datenbank)
(Information Management System) ist ein Transaktionsprodukt. Es besteht eigentlich aus zwei Produkten: dem IMS Transaction Manager und dem IMS Database Manager. Mit diesen Produkten erlaubt IMS mehreren Anwendungen, IMS Database Manager-Datenbanken gemeinsam zu benutzen, und bietet Nachrichtenaustausch und die Planung vorrangiger Transaktionen.

IMSI
(Abk, Internet)
(International Mobile Subscriber Identification); international eindeutige GSM-Benutzerkennung (21)

IMSI-Catcher
(Abk, Internet)
IMSI-Catcher werden von Polizei und Verfassungsschutz dazu eingesetzt, die Identifikationsnummern von Mobilfunk-Karten zu erfassen, um die Ortung der zugehörigen Handys zu erleichtern. Auch Geräte von Unbeteiligten sind betroffen. Im IMSI-Catcher eingebuchte Handys sind nicht erreichbar und können keine Anrufe absetzen - auch keine Notrufe. Auch das Mithören von Gesprächen ist möglich. (21, 16/2003, S. 41)  

IN
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Individual Network e.V.), Name eines deutschen Vereins, der seinen Mitgliedern einen kostengünstigen Zugang zum Internet anbietet.

Inch
(Computer)
engl. Bezeichnung für Zoll, 1 Zoll = 2,54 cm, nichtmetrisches Längenmaß welches für die Größenangaben von Peripherie-Geräten, Ausgabeformaten (bei Druckern, Papierformaten) und Komponenten weltweit verwendet wird.

increment
(Computer)
engl. Bezeichnung für inkrementieren, hochzählen, einen Wert um einen festen Betrag erhöhen. Bei der Programmierung wird diese Technik häufig verwendet, um Vorgänge zu zählen bzw. in Abhängigkeit von Bedingungen bestimmte Anweisungen n-mal zu wiederholen.

InDesign
(Computer, Grafik, Internet, Software)
Desktop-Publishing-Spezialist; Software von Adobe füt Design und Layout

InDesign CS
(Abk., Computer, Grafik, Internet, Software)
Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe G0Live CS
Stifthttp://www.adobe.de

Indextabelle
(Computer)
Bezeichnung für eine Tabelle, die zu einer Datei, die auf einer Festplatte oder einer Diskette gespeichert ist, erstellt werden kann. In dieser Tabelle wird dann zu jedem Datensatz ein Schlüssel (der vorher erstellt werden muß) und die physikalische Adresse des Datensatzes gespeichert. Bei der Bearbeitung der Daten-Datei wird zunächst die Indextabelle in den Arbeitsspeicher geladen. Wird auf einen Satz über einen Schlüssel zugegriffen, so kann die Adresse des Satzes direkt aus der gelesen werden, ohne diese erst bestimmen zu müssen (z. B. mit dem Hash-Verfahren). Bei einfach indizierten Dateien existiert nur eine einzige Indextabelle, in der sämtliche Informationen enthalten sind. Bei index-sequentiellen und indiziert-verketteten Dateien wird für jeden Zylinder ein eigener Zylinderindex benötigt. Werden mehr als ein Zylinder von der Datei belegt, so ist ein übergeordneter Hauptindex erforderlich.

Indizierung
(Computer)
Als Indizierung wird die Erstellung eines Indexes (Indextabelle) bzw. die Kennzeichnung von Daten anhand bestimmter Kriterien verstanden.

Inet
(Internet, Netzwerk)
Dieser sogenannte Superdaemon dient nur zum Starten anderer Dienste. Dadurch wird verhindert, dass auf einem Computer Dutzende Dienste installiert werden müssen. Inet ruft sie erst bei Bedarf auf.

INETCFG.NLM
(Netzwerk)
(Internetworking Configuration Modul); Werkzeug zur Konfiguration von TCP/IP auf NetWare-Servern. INETCFG.NLM schreibt seine (und nach Abfrage) die Einstellungen der AUTOEXEC.NCF in die beiden Dateien SYS:ETC\INITSYS.NCF und SYS:ETC\NETINFO.CFG. Drei Schritte:
  1. Netzkarten konfigurieren,
  2. Protokollstapel konfigurieren und
  3. das konfigurierte Protokoll an die Karte binden

Inference
(Datenbank)
US-amerikanischen Firma, führend in der Technologie des CBR (Grundlage intelligenter Datenbank-Lösungen)

Infin
(Computer, Internet)
Micropayment-System; (21 1/2002 S.148)

Infineon
(Computer)
Chip-Produzent
Stifthttp://www.infineon.de

Informatik
(Computer)
Die Informatik ist die Wissenschaft von der automatischen Informationsverarbeitung. Die Informatik befasst sich mit den Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien der informationsverarbeitenden Prozesse und ihrer algorithmischen Realisierung mit Hilfe rechentechnischer Mittel sowie mit der Entwicklung und Nutzung automatisierter Informationsverarbeitungssysteme. Dabei müssen informationsversrbeitende Prozesse in „computerverständlicher“ Form beschrieben und entsprechende Mittel entworfen werden, damit solche „Programme“ agearbeitet werden können.
Gegenstandsbereiche der Informatik sind die drei Kerninformatik-Bereiche theoretische Informatik, praktische Informatik und technische Informatik sowie die angewandte Informatik (16)

Informatiksystem
(Computer)
Unter einem Informatiksystem wird die Einheit von Hard- und Software und Netzen einschließlich aller durch sie angestrebten und verursachten Gestaltungs- und Qualifizierungsprozesse bezüglich Arbeit und Organisation verstanden. (Definition nach Gesellschaft für Informatik) (77, S. 44)

Information
(Internet, Netzwerk)
(Unterrichtung, Mitteilung, Auskunft); eine allgemeine Eigenschaft der uns umgebenden Welt. Informationen werden sowohl in der belebten und unbelebten Natur als auch in der menschlichen Gesellschaft aufgenommen, gespeichert, verarbeitet und weitergegeben.
Die Bedeutung einer Nachricht für den Empfänger (die einen Sachverhalt ausdrückt, einem Zweck dient oder eine Aktion auslöst) wird umgangssprachlich als Information bezeichnet. (77, S. 19/20)
Nach Shannon ist Information etwas, das sich mit Bits darstellen lässt.

Information Highway
(Internet, Netzwerk)
Auch Information Superhighway oder Info-Highway genannt. In den USA geprägter Begriff, der im Deutschen meist mit 'Datenautobahn' übersetzt wird. Gemeint ist die Verwendung von (Hochgeschwindigkeits-) Datennetzen zum effizienten, elektronischen Informationsaustausch zwischen Computern. Ursprünglich in den USA v. a. für den Datenaustausch zwischen Schulen, Universitäten und Regierungseinrichtungen vorgesehen. Als erste Realisation des Information Highway kann auch das Internet angesehen werden, obwohl es mit seiner meist noch geringen Bandbreite durch die häufige Verwendung herkömmlicher Telefonleitungen v. a. für Privatpersonen zur Zeit erst den Beginn der möglichen Entwicklung darstellt. In den USA ist der Information Highway zur 'Staatssache' deklariert worden und wird entsprechend gefördert. Geplant sind v. a. auf Glasfaserbasis beruhende Breitband-Netze mit hoher Kapazität (einige MByte/sec). Auch in Deutschland werden zur Zeit z. B. mit dem Ausbau des ISDN-Netzes und der Verwendung der ATM-Technologie ('Asynchronous transfer mode', Breitband-ISDN) wichtige Schritte zum Information Highway vollzogen. Der Information Highway soll z. B. moderne Telekommunikationen, interaktives Fernsehen, Video-on-Demand und den effizienten Datenaustausch zwischen entfernten Computern ermöglichen.

Infoseek
(Internet)
Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW.
Stifthttp://www.infoseek.com

Infotisement
(Internet, Netzwerk)
Mischwort aus Information und Advertisement; Vermischung von Werbung mit Informationen

Infrarot-Schnittstelle
(Computer)
Schnittstelle zur Datenübertragung zwischen zwei Geräten ohne Kabel mit Hilfe von mit dem menschlichen Auge unsichtbarem Licht

Infrastruktur-Modus
(Netzwerk)
Betriebsart, bei der ein Access Point den Datenverkehr in einem WLAN regelt. PCs können dabei keine direkte WLAN-Verbindung miteinander aufnehmen. Außerdem kann der AP als Übergang ins LAN oder Internet fungieren.

Ingalls
(Computer, Pionier)
Dan Ingalls; Alan C. Kay (geb. 1940) entwickelte in den 70er jahren zusammen mit Adele Goldberg, Dan Ingalls u. a. bei PARC von Xerox die objektorientierte Programmiersprache Smalltalk für Laien.

Inglebart
(Computer)
Doug Inglebart (oder Engelbart) entwickelte die Maus für Computer. Es dauerte fast 20 Jahre, bis Apple diese Idee im LISA und im Macintosh kommerzialisierte.

Inhaltsverzeichnis
(Computer)
(engl. Bezeichnung directory). Man unterscheidet zwei Arten des Inhaltsverzeichnisses:
  1. Dateiverzeichnis, die Aufstellung aller vorhandenen Dateien und Verzeichnisse, die auf einem Datenträger (z. B. Diskette, Festplatte) vorhanden sind. Das Inhaltsverzeichnis wird vom Betriebssystem erstellt und gepflegt. Das Inhaltsverzeichnis enthält folgende Informationen:
    1. Dateinamen u. Erweiterung;
    2. Dateiattribute;
    3. Dateigröße;
    4. Datum u. Uhrzeit der Speicherung
    5. die Position des Clusters, der den Dateianfang enthält .
  2. Funktion einer Textverarbeitung, bei der aus Textzeilen (gekennzeichnete Gliederungsüberschriften) eine Gliederung erhalten u. getrennt verwaltet wird.

Ini-Datei
(Computer)
Abk. für Initialisierungs-Datei, eine Datei, die bei der Programmierung genutzt wird, um fest vorgegebene Werte an Programme (beim Aufruf) zu übergeben. Diese Technik kann z. B. beim Setup eines Programms oder auch im normalen Gebrauch eines Programms verwendet werden. Die Ini-Datei kann z. B. Parameter enthalten, die für ein Peripherie-Gerät zur Ansteuerung eingestellt werden müssen (dadurch ist die Einstellung der Parameter nur einmal notwendig, und nicht bei jedem Programmstart).

initialisieren
(Computer)
Das Herstellen eines für den Betrieb notwendigen Zustandes, bei einem Computer oder einem Peripherie-Gerät, wird als initialisieren bezeichnet. So muß z. B. der Drucker beim Einschalten initialisiert werden (dabei werden die vorgenommenen Einstellungen wie z. B. Papierformat, Zeichensatz, Speicherausbau, usw. abgefragt, und die dafür notwendigen internen Vorgänge ausgeführt). Allgemein bedeutet in der Programmierung initialisieren die Zuweisung eines bekannten Anfangswertes an Programmvariable.

Inprise
(Computer)
Die 1983 von Phillip Kahn gegründete Softwarefirma Borland wurde 1998 in Inprise umbenannt.
Stifthttp://www.inprise.de

Insellösung
(Computer)
Bezeichnung für den, auf ein bestimmtes Gebiet begrenzten, Einsatz von Hard- und Software, der nicht zum Informationsaustausch mit anderen Bereichen ausgelegt ist. Dabei kann es sich z. B. im industriellen Bereich um einen Leitstand handeln, der die Koordination von Arbeitskraft, Maschinen und Material unterstützt. Nachteil einer solchen Insellösung ist die nachträgliche Anpassung eines solchen Systems zum Informationsaustausch (z. B. mit Systemen zur Lagerhaltung), die meist mit hohen Kosten verbunden oder wegen der technischen Gegebenheiten überhaupt nicht möglich ist.

Insertsort
(Computer, Datenbank)
Sortierverfahren; Sortieren durch Einfügen; Im ersten Durchlauf wird das zweite Element vor oder hinter das erste eingefügt; im zweiten Durchlauf das dritte an die richtige Stelle der schon sortierten ersten beiden eigefü,gt und so fort, bis das letzte vorn richtig eingefügt wird. Das Verfahren dauert immer fast gleich lang, egal ob die Menge schon geordnet war oder nicht.

Installation
(Computer)
Bevor ein Programm ausgeführt werden kann, müssen alle benötigten Dateien von Diskette oder CD-ROM auf die Festplatte kopiert werden und die notwendigen Einstellungen gespeichert werden.

Installationsdiskette
(Computer)
Die Installationsdisketten (in der Regel mehrere) enthalten alle zur Installation eines Anwendungsprogramms oder eines Anwendungspaketes notwendigen Dateien. Im einfachsten Fall enthalten die Installationsdisketten nur die Programmdateien, die in ein Verzeichnis der Festplatte kopiert werden müssen. In der Regel werden aber für die Installation entsprechende Programme mitgeliefert. Man startet diese Programme (fast immer) von der ersten Installationsdiskette durch die Eingabe von 'setup' oder 'install'. Das Installationsprogramm übernimmt das Kopieren (und ggf. das Entpacken) der (meist vorher auszuwählenden) Programmteile auf die Festplatte. Handelt es sich bei dem zu installierenden Programm um einen Treiber (z. B. für ein Peripherie-Gerät), so ermöglicht das Installationsprogramm auch die Einstellung der Parameter und die Eintragung des Treibers in die AUTOEXEC.BAT oder die CONFIG.SYS.

Instant Messenger
(Internet)
Ein u. a. von AOL angebotenes Pager-Programm, mit dem im Internet Telegramme verschickt und empfangen werden können.

Instanz
(Java)
Eine Instanz einer Klasse (in Java) ist eine andere Bezeichnung für "Objekt". Während Klassen eine abstrakte Darstellung eines Objekts sind, ist eine Instanz dessen konkrete Darstellung.

Instanzvariablen
(Java)
Instanzvariablen (in Java) definieren die Attribute eines Objekts. Die Klasse definiert die Art des Attributs und jede Instanz speichert einen Wert für das jeweilige Attribut.

instruction
(Computer)
engl. Bezeichnung für einen Befehl. Es handelt sich um eine Anweisung in einem Programm, z. B. einen bestimmten Programmteil auszuführen.

Instruction Set
(Computer)
engl. Bezeichnung für Befehlssatz (CISC, RISC).

Integer
(Computer, Datenbank)
engl. Bezeichnung für Ganzzahl, Zahl ohne Nachkommastellen. Besonders in der Programmierung verwendeter Begriff für ganzzahlige Variablen.

Integrated Sensing Display
(Computer)
Technik von Apple, die Handys und PDAs noch kompakter werden lässt: die Zwischenräme zwischen den Pixeln eines LC-Displays sind mit CCD-Sensoren für die Bildaufnahme gefüllt - praktisch für Videokonferenzen. (22 7/2006, S. 32)

integrierte Entwicklungsumgebung
(Computer)
Eine in Menütechnik ausgeführte Entwicklungsumgebung, die alle für die Entwicklung eines Programms notwendigen Bestandteile (Editor, Interpreter, Compiler, Debugger) vereint. Bei der ursprünglichen Programmierung mußten alle dazu notwendigen Vorgänge über die einzelnen dafür vorgesehen Programme ausgeführt werden.

Integrierte Makros
(Computer)
Makrovorlagen, die unter dem Dateiformat Zusatz gespeichert werden und danach beim Starten (von Excel) in die Benutzeroberfläche (von Excel) integriert sind.

Integrität
(Computer, Datenbank)
Vorhandene Integrität sagt aus, dass alle zu einem System gehörenden Komponenten bzw. die Hardware einwandfrei funktionieren und auftretende Fehler entdeckt werden können. Im Bereich von Daten gewährleistet die Daten-Integrität, dass die Daten dem Zustand, den sie beschreiben, entsprechen und auch während ihrer Verarbeitung diesen Status behalten. So sorgen z. B. bei Datenbanken entsprechende Sicherheitsmaßnahmen (Datensicherheit) dafür, dass, wenn Fehler bei der Bearbeitung auftreten, die bearbeiteten Daten wieder in den Zustand vor der Bearbeitung zurückversetzt werden können.

Intel
(Computer)
(Integrated Ellectronics Corporation); 1968 von Andy Grove, Gordon Moore und Robert Noyce gegründetes amer. Unternehmen zur Herstellung integrierter Schaltkreise. Sitz in Santa Clara (Kalifornien) Erste Erfolge waren die 1968/69 entwickelten RAM-Chips, die die Ferritkernspeicher ablösten (Verkleinerung der Kosten und der Abmessungen), die Entwicklung des ersten EPROMs (1971), die ersten Mikroprozessoren vom Typ 4004 u. 8008. Heute ist Intel führender Hersteller von Mikroprozessoren u.a. 8088, 80286, 80386, 80486, Pentium, Celeron, P II und P III, weiterhin Produktion und Entwicklung von Chipsätzen für Motherboards, Coprozessoren und Speicherbausteinen.
4. President (seit Mai 1997) und CEO (seit 1998) ist Craig Barrett.
Stifthttp://www.intel.com
Stifthttp://www.intel.de

Intel-Mac
(Computer)
Im Januar 2006 stellte Apple die ersten Mac mit Intel-Dual-Core-Prozessor vor.
Stifthttp://www.intel.com
Stifthttp://www.intel.de

IntelliJ
(Computer, Programmierung, Software)
(Computer, Programmierung, Software)
IntelliJ ist eine IDE für die Programmiersprache Java. (221)
Stifthttp://www.jetbrains.com

Interaktion
(Computer)
Der Begriff Interaktion bedeutet im allgemeinen ein aufeinander bezogenes Handeln mehrerer Personen und wird oft im Zusammenhang mit Software-Lösungen gebraucht. Das Programm reagiert auf eine Eingabe des Anwenders, und der Programmablauf wird in Abhängigkeit der Eingabe in eine bestimmte Richtung weitergeführt. Bei einem Lernprogramm können z. B. durch Abfragen des Lerninhaltes je nach Lösung der Aufgaben Kapitel wiederholt oder übersprungen werden.

interaktiv
(Computer)
Bei einer interaktiven Arbeitsweise werden Aufgaben im Dialog, d.h. unter Berücksichtigung von Ereignissen oder Eingaben, mit einer Software durchgeführt (Interaktion). Die meisten Hilfefunktionen arbeiten heute interaktiv, indem sie beim Aufruf der Hilfe zu dem Thema verzweigen, welches am besten zur gerade mit dem Programm ausgeführten Funktion paßt.

Interface
(Computer)
Schnittstelle, Verbindung des Computers mit Peripheriegeräten;
  • seriell: bitweise Übertragung (RS 232, V.24),
  • parallel: byteweise Übertragung (Centronics), SCSI

Interlace
(Computer,Grafik)
Halbbildverfahren; Technik, bei der ein Bild aus zwei Halbbildern aufgebaut wird. Dadurch wird die Vertikalfrequenz verdoppelt, aber das Bild flimmert.

Interlacing
(Grafik)
Bis vor kurzem war GIF(87a und 89a) das einzige Grafikformat, das Interlacing beherrschte - jetzt auch PJPEG (Progressive JPEG) und PNG (Portable Network Group). Normalerweise baut sich ein Bild Pixel für Pixel, Zeile für Zeile von oben nach unten auf. Interlaced GIF dagegen zeigt die Grafik in vier voneinander getrennten Stufen, den interlaced passes. Der Bildinhalt ist so schon nach 50% der Ladezeit zu erkennen und wird immer diffenrenzierter und schärfer.

interner Bus
(Computer)
Busart (Bus), welcher zur Kommunikation der internen Einheiten des Prozessors, evtl. auch mit dem L1-Cache, dient

Internet
(Abk, Internet, Netzwerk)
(interconnecting network); Verbundnetzwerk; weltweites Netz von Computer-Netzen, das aus dem ArpaNET entstand;
Das Internet ist ein globales Netzwerk von Computern, die über gemeinsame Sprachen und Protokolle miteinander kommunizieren.
Internet bezeichnet die Gruppe der TCP/IP-Hosts.
Das Internet begann Ende der 60er Jahre in den USA als Militär- und Forschungsnetzwerk namens ArpaNET. Am 2. September 1969 ging der erste IMP in Betrieb, der nur für den Austausch von Daten zwischen angeschlossenen Rechnern eingesetzt wurde; am 22. November 1977 wurden erstmals wirklich drei unterschiedliche Netze zusammengeschaltet. Im Laufe der Jahre schlossen sich immer mehr kleine lokale Netze von Firmen, Universitäten und Behörden zusammen, so daß ein weltumspannendes Gesamtnetz ohne Oberaufsicht entstand. Als Geburtsstunde des Internet wird allgemein die Einführung von TCP/IP am 1. Januar 1983 gewertet. Der Boom des Internet hat ca. im Jahr 1993 eingesetzt und ist wesentlich durch die Entwicklung des World Wide Web gefördert worden.
Das Internet besteht aus sieben wichtigen Säulen:
  1. E-Mail
  2. Gopher
  3. FTP
  4. Usenet
  5. Chat
  6. Telnet
  7. WWW

Internet 2
(Internet)
1999 wurde in Washington ein Glasfasernetz aufgebaut, das als Internet 2 genutzt wird. Die Einwahlknoten wurden auf 2,4 Gigabit pro Sekunde ausgelegt.

Internet Explorer
(Internet)
Mit Windows weit verbreiteter Browser; Der IE wird von der Firma Microsoft kostenlos verteilt bzw. steht auf den Microsoft-Internet-Seiten zum Download zur Verfügung.
Stifthttp://www.microsoft.com/ie/

Internet-Kaufhaus
(Internet)
Internet-Mall; Kaufhaus im Internet; Plattform für unterschiedliche Online-Shop; 1995 öffnete Netzmarkt als erste Internet-mall in Deutschland seine Pforten.(22)
Stifthttp://www.netzmarkt.de

Internet-Layer
(Netzwerk)
Schicht des DOD-Modells; entspricht der Netzwerkschicht des OSI-Referenz-Modells

Internet-Mall
(Internet)
Kaufhaus im Internet; Plattform für unterschiedliche Online-Shop; 1995 öffnete Netzmarkt als erste Internet-mall in Deutschland seine Pforten.(22)
Stifthttp://www.netzmarkt.de

Internet-Protokoll
(Internet, Netzwerk)
Sammlung von Kommunikationsprotokollen, die die Datenübertragung im Internet regeln. Meist mit der Abkürzung TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) bezeichnet. Da das Internet ein weltweiter Verbund von unterschiedlichen Rechnersystemen ist, müssen entsprechende Kommunikations-Protokolle vorhanden sein, die den Datenaustausch zwischen diesen verschiedenen Systemen ermöglichen.

Internet-Protokoll-Suite
(Internet, Netzwerk)
Die Internet-Protokoll-Suite wurde ursprünglich in den 70er Jahren durch und für das United States Department of Defense und verschiedenen Forschungsorganisationen für Kommunikationsprotokolle und -anwendungen entwickelt. Wird heute vielfach zur Verbindung heterogener Systeme benutzt; bekannteste Teile sind TCP und IP.

Internet-Provider
(Internet)
Dienstleistungsunternehmen, das Anwendern Zugang zum Internet verschafft

Internet-Sharing
(Internet, Netzwerk)
Einige APs können auch den Zugang zum ISDN- oder ADSL-Telefonnetz zur Verfügung stellen. Dann können alle im Funknetz befindlichen Teilnehmer über eine gemeinsame Leitung das Internet nutzen.

Internet-Shop
(Internet)
siehe Online-Shop

Internet-Telefonie
(Internet)
VoIP; Eine Soundkarte mit Mikrofon und Lautsprecher, ein Internet-Anschluß möglichst mit ISDN und entsprechende Software machen Telefonie über das Internet möglich. Interessant ist das v. a. wegen der geringen Gebühren bei Auslandsgesprächen.

Internet-Zeit
(Internet)
siehe Beat

Internetgesetz
(Internet)
siehe TMG

Internetworking
(Internet)
Englisch für Arbeiten mit dem Internet, einem internationalen Netzwerk. Begriff für den Zusammenschluß und die Kommunikation zwischen örtlich getrennten, unterschiedlichen Netzwerksystemen.

InterNIC
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Internet Network Information Center); Das NIC koordiniert weltweit die Vergabe und Verwaltung von Domainnamen und der dazugehörigen IP-Adresse. Die Struktur dieser Centers ist hierarchisch, oberste Instanz ist das InterNIC, das von der Firma Network Solutions in Kooperation mit AT&T und General Atomics betrieben wird. Diese vergibt Top-Level-Domains (z. B. *.com, *.de, *.ch, usw.) an Unterorganisationen, die sich um die weitere Vermittlung / Absatz kümmern. (15)
Stifthttp://www.internic.net

Interpolation
(Grafik)
Wenn Bilder vergrößert werden, müssen unter anderem Scanner und Bildbearbeitungsprogramm hinzurechnen. Dazu berechnen sie zwischen zwei Farbpunkten einen dritten mit dem Farbmittel der beiden Ausgangspunkte. (21)

Interpreter
(Computer)
Englisch für Dolmetscher. Der Interpreter ist eine besondere Software, die den Quellcode eines entsprechenden Programms schrittweise abarbeitet, in die Maschinensprache des Prozessors umwandelt und so die Befehlsausführung des Programms ermöglicht. Der Interpreter ist im Unterschied zum Compiler zu verstehen, mit dessen Hilfe eine vollständige Übersetzung bzw. Umwandlung eines Programm-Quellcodes in den anschließend ausführbaren Maschinencode durchführt wird. Interpreter oder Compiler sind typische Bestandteile moderner Programmiersysteme. Ein Interpreter muß zur Zeit der Programmausführung immer aktiv sein, wobei die schrittweise Interpretation der Befehle den Programmablauf meist recht langsam macht. Bekanntestes Beispiel für eine Interpreter-Sprache ist BASIC. Interpreter werden z. B. insbesondere auch noch bei der Steuerung von Anwendungs-Software mit Hilfe von Makros eingesetzt. Moderne Programmier-Hochsprachen wie z. B. C++ arbeiten dagegen mit Compilern.

Interpupilare Distanz
(VR)
Die Entfernung zwischen beiden Augenpupillen.

Interrupt
(Computer)
Interrupt request; (IRQ), Unterbrechungsaufforderung, Bezeichnung für ein Signal, das von einem Gerät oder einem Programm über eine definierte Leitung (Adressleitung) an die CPU gesendet wird, damit eine bestimmte Funktion des Geräts/Programms ausgeführt wird. So benutzt z. B. ein Scanner eine Interrupt request., um die Daten, die er aufnimmt, sofort vom Prozessor verarbeiten zu lassen, da er in der Regel über keinen eigenen Speicher verfügt. Bei Einsatz mehrerer Peripheriegeräte wie Scanner, Soundkarte oder Overlay-Karte muß darauf geachtet werden, dass sich die verwendeten Interrupts der Geräte nicht überschneiden.

Interrupt Maske
(Computer)
Ein Register, in dem die Unterbrechungsanforderungen von Programmen/Geräten verwaltet werden (Interrupt).

Interrupt-Controller
(Computer)
Der Interrupt-Controller dient dazu, den von einem Gerät kommende Interrupt auszuwerten und den Interrupt an den Prozessor weiterzuleiten.

Interruptebene
(Computer)
Die unterschiedlichen Unterbrechungen (Interrupt) von Programmen werden mit verschiedenen Prioritäten behandelt, den sog. Interruptebenen. So werden Störungen der Hardware übergeordnet behandelt, danach folgen Anforderungen vom Anwender (Eingaben, Programmaufrufe, Programmwechsel, ...) und mit niedrigster Priorität Anforderungen von Programmen/Geräten zur Abarbeitung von Befehlen.

Intershop
(Computer, Internet)
Intershop Communications; Stephan Schambach gründete 1990 die Firma Intershop Communications, die Software für E-Comerce-Anwendungen herstellt (2000 30% Weltmarktanteil). (81)

Intranet
(Internet, Netzwerk)
Netzwerk mit der Technologie des Internet, das aber nur einer begrenzten Nutzerzahl zugänglich ist. Intranet war das Hauptthema der CeBIT 97. Wird das Intranet für Kunden und Zulieferer geöffnet, spricht man von einem Extranet
Vorteile für lokale Netze:
  • Möglichkeit, auf zentral gelagerte Datenbestände von unterschiedlichen Betriebssystemen her zuzugreifen
  • Java Programme sind plattformübergreifend einsetzbar.
  • mit den Entwicklungen für das Internet stehen für die verschiedensten Anwendungsbereiche preiswerte Software-Produkte zur Verfügung.
  • Durch Technologie-Vereinheitlichung reduziert sich der nötige Schulungsaufwand.

IntranetWare
(Netzwerk)
Netzwerkbetriebssystem der Firma Novell; Weiterentwicklung von Novell NetWare (Erweiterung um Internet- und Intranet-Lösungen)

Invarlochmaske
(Computer,Grafik)
Perforierte Metallmaske im Monitor, die aus einer Eisen-Nickel-Legierung besteht und sich bei Wärme nur geringfügig ausdehnt.

invers
(Computer)
Eine durch Invertieren umgewandelte Darstellung. Wenn z. B. schwarze Zeichen auf weißem Hintergrund invers dargestellt werden, bedeutet das, dass der Hintergrund Schwarz und die Zeichen Weiß erscheinen.

Inverse Kinematik
(Grafik)
Bei herkömmlicher ÇVorwärts-Ç Kinematik bringt man z. B. den Arm einer Figur in Position, indem man erst den gesamten Arm dreht, dann den Unterarm, dann die Hand. Inverse Kinematik erlaubt dagegen, an einer Figur zu ziehen wie an einer Gliederpuppe. (21)
  weiter

Webmasters Europe

c't Computermagazin

Webhosting Lexikon


Anzeigen

Hier wäre Platz für Ihre Werbung.
Machen Sie mir ein Angebot:

 

Webmasters Europe

Valid XHTML 1.0 Transitional