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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: C (C* bis CK)

(140 Begriffe)
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vor
 

C
(Computer)
  1. Programmiersprache, entwickelt von Dennis Ritchie an den Bell Laboratories; Der Klassiker C ist schlicht, erprobt, effizient und der kleinste gemeinsame Nenner in Sachen Interoperabilität. C ist aber auch unkonfortabel, was zu Programmierfehlern und damit zu Sicherheitslückenn führt. (21 18/2011, S.183)
  2. Country (container objekt in Novell NetWare v4.x); Attributart für Landobjekte)

C 128
(Computer)
Bezeichnung des Nachfolgemodells des C 64 von Commodore, welche über einen größeren Arbeitsspeicher verfügt und ein eigenes erweitertes BASIC V7 bietet.

C 64
(Computer)
Name des in den 80er Jahren entwickelten und weltweit meistverkauften (allein in Deutschland ca. 1,7 Mill. Stück) Home-Computers der Firma Commodore. Von den 64 KByte Arbeitsspeicher stehen 38 KB für Programme und Anwendungen zur Verfügung. Eine verbesserte und erweiterte Version kam unter der Bezeichnung C 128 auf den Markt, die aber bei weitem nicht die Beliebtheit des C 64 erreichte.
Inzwischen gibt es für fast alle Plattformen den C 64-Emulator Frodo.

C#
(Computer)
(sprich „ssi-sharp“); Programmiersprache, 2000 von Microsoft für die .NET-Initiative entwickelt; Was moderne Fähigkeiten einer statischen Programmiersprache angeht, ist C# ein Paradebeispiel. Leider steht C# zusammen mit .NET unter der Ägide von Microsoft. (21 18/2011, S.183)

C++
(Computer)
Programmiersprache, 1983 von Bjarne Stroustrup aus der Sprache C durch Erweiterung um objektorientierte Techniken entwickelt, heute am meisten verwendete Programmiersprache, weil sie viel Freiheit bietet, obwohl Turbo-PASCAL Vergleichbares leistet. C++ ist für die gehobene Anwendungsprogrammierung heutzutage das Standardwerkzeug. (21 18/2011, S.183)

C2C
(Abk., Internet)
(Consumer to Consumer); E-Business-Begriff für Kommunikation zwischen Privatkunden bzw. für Unternehmen, die Plattformen für die geschäftlichen oder privaten Beziehungen zwischen Privatleuten aufbauen und zur Verfügung stellen (z. B. Auktionshäuser)

C4D
(Abk., Computer)
Cinema 4D

C=:-)
(Computer)
Emoticon für Chef

C|:-=
(Computer)
Emoticon für Charlie Chaplin

c't
(Computer)
führende deutsche Computerzeitschrift, Heise-Verlag; Erste Nummer wurde im November 1983 herausgegeben. siehe Quellen
Stifthttp://www.heise.de/ct  

CA
(Abk., Computer)
(Computer Associated); amerikanischer Computerkonzern, Marktführer im Systemmanagement

Cabir
(Internet, Netzwerk)
Am 14.06.2004 gab es mit Cabir den ersten Handy-Virus.

Cache
(Computer, Internet)
Versteck, Zwischenspeicher; Cache bedeutet einen Speichertrick zur Beschleunigung der Informationsverarbeitung. Die CPU ist schneller als der Arbeitsspeicher, der schneller als die Festplatte ist, die wiederum schneller als ein Bandlaufwerk ist. In den Cache werden jeweils die von der darunterliegenden langsamen Ebene geholten Informationen auch gespeichert, weil sie wahrscheinlich gleich noch einmal gebraucht werden. Beim nächsten Mal werden sie dann von dort und nicht wieder von dem langsameren Speicher geholt.
In die CPU ist der First-Level-Cache integriert. Der Second-Level-Cache steckt auf dem Motherboard.
WWW-Clients und Proxy-Server-Gateways können die über das Netz geholten Dokumente in einem Cache-Bereich ablegen. Falls eine solche Seite nach kurzer Zeit wieder verlangt wird, braucht das Dokument nicht noch einmal über das Internet geladen zu werden, sondern ein Zugriff auf den lokalen Cache genügt. Das spart Zeit und somit Geld.

Cacheable Area
(Computer)
Adressbereich des Hauptspeichers, den der L2-Cache abdecken kann. (21)

CAD
(Abk., Computer)
(Computer Aided Design); Computerunterstütztes Konstruieren; siehe CADD

CADD
(Abk., Computer)
(Computer Aided Design and Drafting);

Cajablossom
(Internet)
NSA-Massendaten-Analyseprogramm, das aus Browserinformationen wie den angesteuerten Netzadressen Rückschlüsse auf die Identität der Nutzer ziehen kann; (78)

CAL
(Abk., Netzwerk)
(Client Access Licence); Client-Zugriffslizenz; Eine CAL erteilt einem Computer die gesetzliche Berechtigung zum Zugriff auf einen Computer, auf dem Windows NT Server ausgeführt wird. Es gibt die Lizenzierungsmethoden „Pro Server“ und „Pro Arbeitsplatz“.

Calamus
(Computer)
DTP-Software für den Atari; 2006 gibt es die Neuentwicklung iCalamus für Mac OS X. (32 12/2006 S.18)

Caldera
(UNIX)
Linux-Distributor
Stifthttp://www.caldera.com

call
(Computer)
Kommando, das im Befehlssatz vieler Programmiersprachen vorkommt und dazu dient, eine vordefinierte Befehlsfolge auszuführen.

call word
(Internet, Netzwerk)
zu deutsch: "Kennwort".

caller
(Internet, Netzwerk)
Bezeichnung für einen „Anrufer“ in einer Mailbox.

CAM
(Abk., Computer)
(Computer aided manufacturing); Computerunterstützte Fertigung

Camel book
(Computer)
Dies ist der gebräuchliche Umgangsname für das Buch „Programming Perl“. Es ist eine der Bibeln jedes Perl - Programmierers. Die Autoren sind Larry Wall und Randal L. Schwartz. Erhältlich ist das Werk bei:
O`Reilly Associates 1991
ISBN 0-937175-64-1

Canon
(Computer)
Hardwarefirma; Hersteller von Druckern, Scannern und Digitalkameras
Stifthttp://www.canon.de

Canonical
(Computer)
südafrikanischer Linux-Distributor;
Stifthttp://www.canonical.com

CAP
(Abk., Computer)
(Computer aided production planning); Computerunterstützte Arbeitsvorbereitung

capella
(Computer)
Notensatzprogramm Stifthttp://www.capella.de

CAPI
(Abk., Computer)
(Common ISDN Applikation Progamming Interface); Treiberstandard für ISDN

Capps
(Computer, Pionier)
Steve Capps gehörte bei Apple zum Entwicklungsteam des Macintosh. (32 02/04 S. 87)

CAPS
(Grafik, Video)
(Computer Animation Production System); von Pixar entwickelte Graphik-Design-Software

Captcha
(Abk., Computer)
(Completely automated public Turing test to tell computers and humans apart); Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test zur Unterscheidung von Computern und Menschen; Captchas sollen im Internet sicherstellen, dass nur Menschen und keine programmierten Bots bestimmte Dienste nutzen können.

CAQ
(Abk., Computer)
(Computer aided quality control); Computerunterstützte Qualitätskontrolle

Carbon
(Computer)
objektorientierte Programmierbibliothek für Mac OS X; Unter Aqua können grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Programmen gestartet werden: solche vom Typ Carbon und solche vom Typ Cocoa. Während Cocoa-Programme ausschließlich unter Mac OS X laufen, arbeiten Carbon-Programme auch noch unter dem klassischen Mac OS. Mit Adobe Photoshop und Microsoft Office bauen zwei für die Mac-Plattform wichtige Anwendungen intensiv auf Carbon. Finder und iTunes nutzen das Framework auch. (21 14/2008 S. 18)

Carbon-Umgebung
(Computer)
Carbonisierte Programme laufen ab Mac OS 8.6 und unter Mac OS X.

carbon copy
(Internet, Netzwerk)
CC; Name der Absenderkennung einer E-Mail, die als Rundschreiben eingesetzt wird.

Carboy
(Internet)
Codename für den von NSA und GCHQ gemeinsam betriebenen Standort Bude in Cornwall; (78)

Card
(Computer, Internet, HTML)
Kleinste Darstellungsart in WML; Jedes WML-Dokument besteht aus einer Anzahl von Cards (Karten). Alle Cards einer WML-Datei zusammen ergeben ein Deck. Das Äquivalent zum HomeDeck ist die HomePage bei HTML.

CardBus
(Computer)
Steckplatz für Erweiterungskarten v. a. bei Notebooks; Die PCMCIA modifizierte die ISA-ähnliche (8 oder 16 Bit Busbreite, 8 MHz Taktfrequenz und 5 V) PC-Card-Spezifikation nach dem Vorbild des PCI-Bus und schuf den CardBus mit 33 MHz, 132 MByte/s und 3,3 V.

Cardware
(Computer)
Bezeichnung für Software, die frei kopierbar ist (Freeware, Shareware), der Autor verlangt kein Honorar, jedoch eine ausgefallene Postkarte (Card) hierfür.

Carnivore
(Internet)
umstrittenes E-Mail-Schnüffelprogramm des FBI

Cartoon-Shader
(Grafik)
* Shader oder besonderer Modus eines Renderers, der Umrisslinien zeichnet und auf eine realistische * Schattierung verzichtet.(21)

Carrier
(Internet, Netzwerk)
Träger; Trägersignal, das während eines Verbindungsaufbaus von beiden Modems gesendet wird. Üblicherweise handelt es sich dabei um ein typisches Pfeifen, das einen Moment lang nach der Anwahl eines anderen Modems zu hören ist. Ein kontinuierliches (akustisches) Signal mit einer vereinbarten Frequenz. Es wird in Stärke und/oder Frequenz verändert, um Informationen zu transportieren.

Cartridges
(Computer)
Schriftkassetten für den Drucker, um zusätzliche Schriftarten auf dem Drucker zu ermöglichen. Cartridges werden in dafür vorgesehene Steckplätze des Druckers gesteckt.

Cary
(Computer)
Der damalige IBM-Chef Frank Cary wollte kleinen Firmen wie Apple oder Commodore nicht allein den Markt überlassen, obwohl die Konzernführung nur halbherzig an die Zukunft eines preiswerten Rechners für die Massen glaubte. Deshalb beauftragte er im Sommer 1980 etwa ein Dutzend Mitarbeiter mit der Entwicklung des PC.

Cascading Style Sheets
(HTML)
Cascading Style Sheets (CSS) sind Formatanweisungen ab HTML 4.0, die Aussehen und Typographie bestimmter Textabschnitte einer Web-Seite festlegen.

CASE
(Abk., Computer)
(Computer Aided Software Engeneering); computerbasierte Software-Entwicklung

Case
(Computer, Internet)
Steve Case, ehemaliger Pizza-Hut-Manager, Chef von AOL bis 2003

Case Modding
(Computer)
Tunen des PCs; Ein speziell gebauter Spiele-Computer kommt der S-Klasse bei Autos nahe, obwohl das eigentliche Tuning im Inneren des PC passiert. Die Idee dazu kommt wie nicht anders zu erwarten aus den USA, wo es die verrücktesten Case-Modding-Spezialisten der Welt gibt. (61)

Casio
(Computer)
Produzent von Uhren, Organizern, Datenbanken, Digitalkameras, Mini-TVs u. a.; Herstellerfirma des Cassiopeia
Stifthttp://www.casio.de

Cassiopeia
(Computer)
PDA von Casio

CAST
(Computer)
Verschlüsselungsverfahren, ist ein Kandidat für AES, eine Weiterentwicklung von DES mit Schlüssellängen von 128 bis 256 Bit.

catatonia
(Computer)
Katatonie ist die Bezeichnung für eine Krankheit: sprachlose Schizophrenie. Ein Computer hat "catatonia", wenn er beispielsweise auf keine Eingaben mehr reagiert, wenn er abgestürzt ist.

catchword
(Internet)
zu deutsch: "Schlagwort".

CATIA
(Software)
CAD-Software von IBM, mit der z. B. die Dresdner Frauenkirche vorab virtuell wieder aufgebaut wurde und Spendenaktionen erleichtert wurden. (21, 21/2005 S.18)

Caustics
(Grafik )
Lichtflecken, die entstehen, wenn gekrümmte Objekte (Wasserwellen, Vasen, Sammellinsen, Hohlspiegel) Licht bei der Reflexion oder Brechung bündeln. (21)

CAVE
(Abk., Computer)
(Computer Aided Virtual Environment); 3D-System zur Produktentwicklung; erspart v.a. Entwicklungszeit (31; 31.08.2008)  

CBR
(Abk., Datenbank)
(Case-Based-Reasoning); Grundlage intelligenter Datenbank-Lösungen, führend ist die Technologie der US-amerikanischen Firma Inference.

CBT
(Abk., Computer)
(Computer Based Training); e-Learning; Lernen mit hilfe des Computers  

CC
(Abk., Internet)
(Creative Commons)-Lizenz; Unter der CC-Lizenz stehende Inhalte können für den privaten Gebrauch frei heruntergeladen und an Freunde weitergegeben werden. Anders als beim Copyright behalten sich die Künstler nur wenige Rechte vor und erleichtern die Nutzungsmöglichkeiten. (21 21/2006 S. 56)

Cc
(Abk., Internet)
(Carbon copy(; Adresse, zu der eine E-Mail-Kopie gleichzeitig mit dem Original geschickt wird.

CC2
(Abk, Computer)
(ComputerClub 2 ); Die Moderatoren Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph führen die nach 25 Jahren abgesetzte WDR-Fernsehsendung WDR-CC seit 2006 als Podcast weiter.
Stifthttp://www.wdrcc.de
Stifthttp://www.cczwei.de

CCC
(Abk., Computer)
(Chaos Computer Club); am 12. September 1981 in Berlin gegründetee „galaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Rasse sowie gesellschaftlicher Stellung, die sich grenzüberschreitend für Informationsfreiheit einsetzt“
bundesweite Vereinigung von Hackern, die durch spektakuläre Aktionen auf Schwächen von Computer-Sicherheitssystemen aufmerksam machen wollen.
Im November 1984 entdeckten Steffen Wernéry und Wau Holland vom CCC im Bildschirmtextsystem (Btx) eine Sicherheitslücke und zeigten am 19.11.1994 ihren Hack im heute-journal des ZDF um eine breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen.

CCD-Sensoren
(Grafik, Video)
(Charge Coupled Devices); lichtempfindliche Elemente mit je einer zugehörigen Speicherzelle; Sensoren in Scannern und digitalen Kameras; vergleiche CMOS und Foveon

CCIR-601
(Abk., Netzwerk)
Internationale Norm (jetzt ITU-R 601).

CCITT
(Abk., Netzwerk)
(Consultative Committee for International Telegraphy and Telephony); (früher: "Comitè Consultatif International Tèlègraphique et Tèlèphonique"); Eine internationale Standardisierungsgruppe, deren Namen in International Telecommunications Union (ITU) geändert wurde. Internationale Beratungskommission für Telegrafie und Telefonie; ein internationales Gremium für das Fernmeldewesen, das Empfehlungen und Schnittstellen zur Datenübertragung in öffentliche Netze verabschiedet; eine von drei Normanstalten der ITU; zur Kategorie D der CCITT gehören die IEEE und die ISO mit 89 Mitgliedern (darunter ANSI und DIN)

ccNUMA
(Abk., Computer)
(cache-coherent-Non-Uniform-Memory-Access); Architektur für HPC

ccTLD
(Abk, Internet, Netzwerk)
(country code Top Level Domain; siehe Top-Level-Domains  

CD
(Abk., Computer)
(Compact Disk); siehe CD-Format

CD-DA
(Abk., Computer)
(Compact Disk Digital Audio); siehe Audio-CD

CD-Extra
(Abk., Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text oder Grafik abgespeichert sind.
siehe Blue Book

CD-Format
(Computer)
Die Standards für CD-Formate sind in folgenden „Büchern“ festgelegt:

CD+G
(Abk., Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text oder Grafik abgespeichert sind. Auf diese Daten kann man aber nur mit einem speziellen Player zugreifen.

CD-I
(Abk., Computer)
(Compact Disc Interface auch CD-Interactive); Standard von Philips und Sony, der im Green Book festgelegt ist. Es können Töne, Grafiken, Videos und Textdaten gespeichert werden. CD-I war ursprünglich gedacht für das Abspielen von Video-CDs am Fernseher. Mit einer MPEG-Karte kann eine CD-I auch am PC eingesetzt werden. Reine CD-I-Player lassen sich ohne PC an den Fernseher anschließen.

CD-Key
(Computer)
Lizenzschlüssel; Identifikationsnummer einer CD und damit auch der Software auf dieser CD, siehe auch WGA

CD-MIDI
(Abk., Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzlich MIDI-Informationen abgespeichert sind. Spezielle Abspielgeräte, die dafür notwendig sind, gibt es allerdings kaum.

CD-Plus
(Abk., Computer)
siehe CD-Extra

CD-R
(Abk., Computer)
(Compact Disc Recordable); einmal beschreibbare CD

CD-ROM
(Abk., Computer)
(Compact Disk Read Only Memory); Massenspeicher, der mit einem (oder mehreren) Laserstrahl(en) abgetastet wird, sehr große Speicherkapazität (640 MByte), aber nur lesbar, nicht beschreibbar

CD-ROM-XA
(Abk., Computer)
(Compact Disk Read Only Memory EXtended Architecture);Massenspeicher, der Audio-, Video- und Computerinformationen gleichzeitig enthalten kann

CD-RW
(Abk., Computer)
(Compact Disc ReWritable); wiederbeschreibbare CD; logische Fortentwicklung der CD-R (Recordable); bis zu 1000 mal wiederbeschreibbar

CD-WO/CD-WORM
(Abk., Computer)
(Write Once Read Many), Oberbegriff über diejenigen optischen Speichermedien, die einmal beschrieben werden können.

CD32
(Abk., Computer)
Nachfolger von CDTV, 32-Bit-Spielekonsole von der Firma Commodore auf der Basis des Amiga-Computers.

CDF
(Abk., Internet)
(Channel Definition Format); Mit Hilfe von XML kann man eigene, neue Sprachen definieren. Das CDF, mit dessen Hilfe der Internet Explorer ab Version 4.x seine Channels verwaltet, ist solch eine von XML definierte Sprache). (15)

CDPD
(Abk., Netzwerk)
(Cellular Digital Packet Data); siehe Zellulares Netz

CDTV
(Abk., Computer)
(Commodore Dynamic Total Vision); Amiga-Computer mit eingebautem CD-Laufwerk der Firma Commodore, die Multimedia-Darbietungen dienen. Inzwischen wurde CDTV vom Markt genommen und das CD32 ersetzt.  

CE
(Abk., Computer)
(Conformité Européenne); Kennzeichen für Waren, die angeblich den für das Produkt geltenden EU-Richtlinien entsprechen. Da es keine Prüfung gibt, sprechen manche auch von Confusion Everywhere.

CE.NET
(Computer)
Echtzeit-Betriebssystem vin Microsoft für 'Smart Devices'; vorgestellt auf der CES 2002 (21 2/2002 S. 22)

CeBIT
(Computer)
1970 als Sonderausstellungsbereich „Centrum der Büro- und Informations-Technik“ etabliert; Heute „Centrum für Büroautomation, Informationstechnik und Telekommunikation“, eine der größten Computermessen der Welt, (seit 1998 sogar größte Messe der Welt) die jährlich im Frühjahr für kommerzielle Interessenten und im Herbst als CeBIT-Home für Privatanwender auf dem Messegelände in Hannover stattfindet.

CeBIT-Home
(Computer)
seit 1997 von der CeBIT abgetrennte Konsumentenmesse im Herbst

Celeron
(Computer)
Intel ersetzte 1998 den Pentium MMX durch die PII-Variante Celeron. Dieser braucht den Slot 1 und hat keinen Level-2 Cache. Weil letzteres zu heftiger Kritik führte und weil der Celeron zum Verkaufsflop wurde (AMD-K6 und Cyrix sind gleich gut aber billiger.), wurde der Mendocino eingeführt, der einen 128 KB Level-2 Cache im CPU-Gehäuse hat. Der Celeron ist bis 300 MHz getaktet, der Mendocino ab 300 MHz. Der Name Celeron ist auch für die hochgetakteten preiswerten Pentium II- und -III-Alternativen geblieben.

Centrino
(Computer)
Auf der CeBIT 2003 eingeführte Mobile-Technologie von Intel mit dem Prozessor Pentium M, der insbesonder flachere Notebooks mit langer Laufzeit ermöglicht. Zu Centrino gehört der Chipsatz i815 und ein hauseigenes WLAN. (vergleiche Alviso) (21 6/2003 S. 18)

Centronics Schnittstelle
(Computer)
von der Firma Centronics entwickelte 36 polige, 8 Bit parallel übertragende Schnittstelle, die hauptsächlich zur Verbindung des Rechners mit dem Drucker verwendet wird und aufgrund ihrer hohen Verbreitung praktisch als Norm anerkannt ist.

CEO
(Abk.)
(Chief Executive Officer); Geschäftsführer, Generaldirektor

CES
(Abk., Computer, Video)
(Consumer Electronics Show); alljährliche Show der Unterhaltungselektronik in Las Vegas; Was im Januar auf der CES zu sehen ist, steht meist zum Jahresende in den Geschäften, was die Messe für Techniker und Nutzer so spannend macht. (21 2/2012 S. 18)
Stifthttp://www.cesweb.org

CEPT
(Computer)
(Conférence Européen des Administrations des Postes et des Télécommunications); Standardisierungsorgan für die DFÜ. Dieser Btx-Standard wird z. B. bei T-Online verwendet, aber nicht im Internet, dort wird HTML verwendet.

Cerf
(Computer, Internet, Netzwerk)
1974 wurde TCP als erstes Internetworking Protokoll von Robert Kahn (* 23.12.1938 in New York City) und Vincent Cerf (* 23.06.1943 in New Haven, Connecticut) entwickelt.

CERN
(Internet)
(Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire); europäisches Labor für Teilchenphysik in der Schweiz; Dort wurde 1989 HTML entwickelt, damit allen Mitgliedern die Projekt-Ergebnisse verschiedener Arbeitsgruppen in strukturierter Form (Hypertext) übergeben werden konnte. Das war der Beginn des Internet-Dienstes WWW. Für den Erfolg sorgte das NCSA. Das WWW wurde Anfang der achtziger Jahre von Tim Berners-Lee entwickelt.  

cfd
(Abk., Internet)
Akronym für "call for discussion", zu deutsch: "Aufruf zur Erläuterung", etwas zur Diskussion stellen.

cfv
(Abk., Internet)
Akronym für "call for vote", zu deutsch: "Aufruf zur Abstimmung".  

CGA
(Abk, Computer, Grafik)
(Color Graphics Adapter), Farb-Grafikstandard, 640 X 200 Punkte
siehe auch Auflösung

CGI
(Internet, Netzwerk)
(Common Gateway Interface); quasi-standardisierte Schnittstelle zwischen HTTP-Server und von ihm ausgeführtem lokalem Programm. CGI legt unter anderem die Namen von Umgebungsvariablen und ihren Werten fest. Mit Hilfe von CGI ist es möglich, Programme auf einem Server abzulegen, die von einem Browser her gestartet werden können. Solche Scripts ermöglichen beispielsweise Formulareingaben aus HTML-Dateien zu verarbeiten, auf dem Server-Rechner Daten zu speichern und dort gespeicherte Daten auszulesen.
Stifthttp://www.jmarshall.com/easy/cgi/german  

Channel
(Internet)
Channels sind abonnierte Broadcasting-Dienste im WWW.

Channel-Bits
(Computer)
Die Bits auf einer CD heißen Channel-Bits. Wie herkömmliche Bits werden Channel-Bits als 0 oder 1 interpretiert; wegen der Informationsanordnung auf der CD sind jedoch immer 14 Channel-Bits zur Repräsentation eines Bytes nötig.

ChanOp
(Abk., Internet)
(Channel Operator); Leiter eines Chat-Raumes; siehe auch IRCOp

CHAP
(Abk., Netzwerk)
(Challenge Handshake Authentification Protocol); akzeptiert nur verschlüsselte Authentifikation; siehe RAS

Char
(Computer)
Einfacher Datentyp in einer Programmiersprache; Variablen vom Typ Char (Charakter) können nur ein einzelnes Zeichen aufnehmen.

Charset
(Computer)
Character set; Menge der darstellbaren Zeichen; siehe ASCII bzw. Unicode)

Charakter
(Computer)
Bezeichnung für ein Element aus einem vereinbarten Zeichenvorrat, der zur Darstellung von Informationen dient, auch Zeichen genannt.

Chat
(Internet)
Eine Online-Unterhaltung zweier oder mehrerer Anwender über Tastatur und Bildschirm, also die Kommunikation mit geschriebenen Wörtern in Echtzeit. Neuerdings spricht man auch von "Video-Chats". Das setzt aber voraus, dass beide Seiten über entsprechende Technik verfügen.

chatten
(Internet)
Bezeichnung für die Online-Unterhaltung zwischen (mindestens) zwei Usern mit Hilfe einer Mailbox.

Chatterbot
(Computer, Internet, Netzwerk)
Agent bzw. Softbot, der im Internet mit dem menschlichen Gegenüber plaudert

Cheat
(Computer)
Ein Cheat ist ein Code, mit dem man bei Computerspielen betrügen kann. Eigentlich sind Cheats vom Programmierer vorgesehen, um beim Testen schnell in ein höheres Level zu kommen.

Checkmarke
(Computer)
Checkmarken sind Häkchen oder Kreuze, mit denen Optionen in Kontrollkästchen oder Menüs markiert werden.

Cheetah
(Computer)
Codename für das Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.0 (33, 08/2004 S.4)

Cherry
(Computer)
deutsche Markenfirma für Tastaturen
Stifthttp://www.cherry.de

Child Window
(Computer)
Die Microsoft Management Console (MMC) von Windows 2000 besteht aus zwei Fenstern: Parend Window und Child Window. Child Window ist das innere Fenster; es enthält Menüs und Toolbars des jeweiligen Administrationswerkzeugs. (13)

Chip
(Computer)
  1. Ein integrierter Schaltkreis, häufig auch IC (Integrated Circuit) genannt, der viele elektronische Schaltelemente (Transistoren, Widerstände usw.) auf einer einzigen Silikonfläche enthält. Es gibt Speicherchips und Prozessorchips; Entwickelt wurde die Technologie Ende der 50er Jahre von Jack Kilby und Robert Noyce.
    siehe auch Mooresches Gesetz und ASIC
  2. führende deutsche Computerfachzeitschrift CHIP, erste Ausgabe 9-10/1978, siehe Quellen
    Stifthttp://www.chip.de

Chipsatz
(Computer)
Gruppe zusammen passender Chips auf dem Mainboard; verbindet die CPU mit dem Arbeitsspeicher, der Grafikkarte, dem PCI-Bus und den externen Schnittstellen (21)

chmod
(UNIX)
UNIX-Kommando zum Setzen von Zugriffsrechten.

Chomsky
(Computer, Pionier)
Avram Noam Chomsky (*7.12.1928 in Philadelphia, USA); Sprachwissenschaftler und bedeutender linker politischer Intellektueller; teilte die Grammatiken formaler Sprachen in 4 Hierarchie-Ebenen

Chomsky-Grammatik
(Computer)
Chomsky hat die Darstellung natürlicher Sprachen formalisiert und ihre Grammatiken in eine Hierarchie eingeteilt.

Chroma
(Video)
Hierbei handelt es sich um ein Farbsignal, im Unterschied zu einem Schwarzweißsignal, das als Luminanz bezeichnet wird. Um die Chrominanz in Zahlen anzugeben, benötigt man zwei Werte. Siehe auch YIQ, YUV, Y R-Y B-Y).

Chroma Key
(Video)
Transparenteffekt bei der Videobearbeitung. So wird z. B. ein Darsteller vor einer einfarbigen Fläche gefilmt. In jedem Bild des Videos ersetzt man die durch ihre Farbe (Chroma) elektronisch identifizierbare Fläche durch den Inhalt eines anderen Films. Das Ergebnis: Der Darsteller scheint in den anderen Film verpflanzt zu sein (z. B.: eine Meteorologin vor einer Wetterkarte, obwohl sie im Studio nur vor einer blauen Stellwand steht).

Chrome
(Internet)
Im September 2008 veröffentlichte Google mit Chrome einen eigenen Browser.

Chrome OS
(Computer, Internet)
Am 7. Juli 2009 kündigte Google ein Betriebssystem namens Chrome OS an, das quelloffen und auf Linux basierend ist und für Netbooks optimal sei. (21, 16/09 S. 39)

Chrominanz
(Video)
Siehe Chroma.

cHTML
(Video)
Das von NTT entwickelte cHTML ist eine stark abgespeckte und mittlerweile vom W3C standardisierte Variante von HTML für das Handy. Gekappt sind alle Tags, die viel Traffic erzeugen, z. B. Tabellen, ImageMaps, Frames oder Stylesheets. Als Grafikformat ist nur GIF erlaubt. (21 26/2001 S. 93)  

CI$
(Abk., Internet)
inoffizielle Abkürzung für "CompuServe Information Service", in dieser Schreibweise (mit Dollarzeichen) etwa zu übersetzen mit: kostenpflichtiger CompuServe Informationsdienst. (eigentlich CIS)

CICS
(Abk., Netzwerk)
(Customer Information Control System) unterstützt transaktionsverarbeitende Anwendungen durch Verallgemeinerung von Ein- und Ausgabebefehlen zur Benutzung im Netzwerk. Software Entwickler benutzen ClCS-Befehle zum Erstellen von Anwendungen, die Transaktionen auf lokalen und rechnerfernen Systemen ausfuhren. CICS stellt Terminal-zu-Anwendung-Kommunikation, verteilten Dateizugriff, Sicherheit, Multitasking, Speicherverwaltung, Transaktionsprotokollierung und -rückgängigmachung sowie verlustfreien Warmstart bereit.

CIE
(Abk., Grafik)
Internationale Beleuchtungskommission; Gremium, das Normen zur Farbmessung ausarbeitet.(21)

CIM
(Abk., Internet)
  1. (CompuServe Informations Manager); Zugangssoftware für CompuServe
  2. (Computer-intergrated mmanufactoring); computerintegrierte Fertigung

Cinch
(Computer)
Normalerweise dient dieser Anschluß für Audio- (Ton-)signale. Doch immer öfter werden auch Videosignale darüber übertragen.

Cincom Systems
(Computer)
Softwarefirma; entwickelte die auf Smalltalk beruhende, objektorientierte Programmiersprache VisualWorks für Windows 98, ME, NT, 2000, XP, Linux und Mac OS X, die für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlos ist. (21 8/2004 S. 127)
Stifthttp://www.cincom.com

Cinema 4D
(Computer)
C4D; Animationssoftware-Klssiker von Maxon; Die Version 10 von 2006 enthält das 3D-Painting-Tool BodyPaint 3D. (32 12/2006 S.18)
Stifthttp://www.maxon.de

CIS
(Abk., Internet)
(CompuServe Information Service), CompuServe Informationsdienst, die offizielle Bezeichnung.

CISC
(Abk., Computer)
(Complex Instruction Set Computer), Mikroprozessoren mit einem komplexen Befehlssatz. Jeder Befehl kann eine ganze Reihe von Aktionen auslösen. Dadurch wird das Programmieren einfacher, aber jeder Befehl braucht mehrere Taktzyklen zur Ausführung. (Gegensatz: RISC)

Cisco
(Computer, Internet, Netzwerk)
Cisco Systems aus dem kalifornischen San Jose ist nach eigenen Angaben (Okt 99) der weltgrößte Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet und im Bereich Networking das, was Microsoft im Bereich Betriebssysteme und Intel bei den Prozessoren ist. Cisco gilt als Paradestück der High-Tech-Industrie. Die Firma wurde 1984 von einem Forscherehepaar an der Stanford University gegründet.
Stifthttp://www.cisco.de

Citizendium
(Internet)
Netz-Enzyklopädie mit elitärer Ausrichtung; 2002 von Larry Sanger, einem der Gründer der Wikipedia, ins Leben gerufen, nachdem er aus der Wikipedia-Gemeinde ausgetreten war. Er will anonymes Editieren verhindern, weil das Missbrauch in Gang gesetzt habe. (21 21/2006 S. 56)
Stifthttp://www.citizendium.com    
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