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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: A (A* bis AK)

(109 Begriffe)
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auf den zweiten Buchstaben des gesuchten Begriffs!

vor
   
A3
(Internet)
Authentifizierungsalgorithmus innerhalb von GSM; (21)

A4
(Internet)
von Apple entwickelter Prozessor des iPad; (21)

A5
(Internet)
Verschlüsselungsalgorithmus innerhalb von GSM; (21)

A 7100
(Computer)
16-Bit-Arbeitsplatzrechner von Robotron

AA
(Abk, Computer )
Batteriegröße, auch bekannt als „Mignon“. Wird in manchen Organizern und Handheld-PCs mit Windows CE verwendet.

AAC
(Abk, Computer)
(Advanced Audio Coding); Komprimierungsverfahren, mit dem Musikdateien noch weniger Speicherplatz benötigen als bei MP3. Im Gegensatz zu MP3pro, das ebenfalls dem populären MP3 nachfolgen könnte, ist aber AAC nicht kompatibel zu MP3.
Apple stellt in dem ersten erfolgreichen legalen Musikstore im Internet die Musikdateien im AAC-Format zur Verfügung. Sie können bisher nur durch den iPod mobil abgespielt werden.

AACS
(Abk, Computer, Video)
Codierungsverfahren; Filmdaten auf Blu-Ray und HD-DVD sind immer verschlüsselt, sei es auf der Scheibe, im Rechner oder auf dem Weg von der Grafikkarte zum Monitor. Den Film selbst schützt AACS, den Weg durch die Hardware-Komponenten sichert ein Kopierschutz namens HDCP. (22 5/2007 S. 71)

AARP
(Abk, Computer)
(AppleTalk Address Resolution Protocol); AppleTalk-Protokoll; Netzwerkschicht

 
Abakus
(Computer)
Der Abakus war ein Brett, auf dem die Römer mit kleinen Kalksteinchen ("calkuli") durch Umpositionieren der Steinchen auf dem Rechenbrett die anstehenden Rechenaufgaben lösten. Vom römischen Begriff "calculi" wird das Wort "kalkulieren" abgeleitet. Der chinesische Abakus, ein aus Perlen bestehendes Rechenbrett, wird noch heute in Südostasien verwendet. Manche Leute rechnen damit schneller längere Additionen als ein Computer.

Abandonware
(Computer)
Der Begriff "abandon" steht für alt, aufgegeben oder verlassen. Abandonware sind Programme, die vom Hersteller nicht mehr weiter entwickelt werden (Appz wie z. B. Software für C 64, Atari oder Amiga und alte Betriebssysteme wie z. B. DOS- und Windows-Versionen) aber von Sammlern gepflegt und im Internet angeboten werden. Dabei gibt es Urheberrechtsprobleme.
Das Hardware-Pendant ist Vintage.
Stifthttp://www.abandonware.net

Abbyy
(Computer)
Softwarefirme; Hersteller der OCR-Software FineReader
Stifthttp://www.abbyy.de

Abfragen
(Computer)
Sequentielles Abfragen der Netzwerkgeräte, um festzustellen, ob sie kommunizieren wollen.

Abkürzungstaste
(Computer)
short cut; Taste(nfolge) für den Aufruf von Menüfunktionen (z. B. <Alt>+<F4> für Beenden bei Windows)

Abmelden
(Computer, Netzwerk)
Das Ende der Arbeit an einem NetWare-File-Server muß der User mit dem Befehl LOGOUT mitteilen.

ABR
(Abk, Netzwerk)
(Area Border Router); Router, der eine Area mit dem Backbone eines autonomen Systems verbindet

Abrahamson
(Internet, Netzwerk, Pionier)
1970 entwickelte Norman Abrahamson auf Hawai das ALOHANET, in dem die Daten über Funk übertragen wurden; Vorläufer des Ethernet

Absatzformate
(Computer)
Standardformate (bestimmte Schriften, Ränder, Einzüge, Zeilenabstände, Tabulatoren etc.) können bei guten Textverarbeitungsprogrammen als Absatzformate eingegeben werden.

Abschließen
(Computer)
siehe Fixieren

Abschlußwiderstand
(Netzwerk)
siehe Terminator

Abtastrate
(Video)
Die Abtastrate bestimmt, wie oft der Originalton beim Sampling pro Sekunde abgetastet wird. 44 kHz sind bei 16 Bit Abtasttiefe nötig, um CD-Qualität zu erreichen.

Abtasttiefe
(Video)
Die Abtasttiefe (auch Auflösung genannt)legt die Genauigkeit beim Sampling fest. Soundkarten mit 8 Bit lassen 256 Zustände unterscheiden. Das ist zuwenig, um eine gute Tonqualität zu erreichen. Moderne Soundkarten mit 16 Bit Abtasttiefe erlauben 4 Byte pro Sample bei Stereoaufnahmen. Das ergibt 65 538 Abstufungen: Der Klang hat HiFi-Qualität.

 
AC
(Abk, Netzwerk)
(Access Control); Zugangskontrolle

AC3
(Sound, Video)
führendes Audioformat, auch DD bzw. Dolby Digital genannt

AC97
(Abk, Computer)
(Audio Codec 97); Intels Spezifikation für einfache Audio-Hardware und Softmodems. siehe auch AMR-Slot
Mit AC-97-Komponenten und der entsprechenden Treibern kann der Boardhersteller dank CPU-Unterstützung sehr preiswert Sound- und Modemfunktionen integrieren. (21)

Access
(Datenbank, Internet, Netzwerk)
  1. Online-Zugriff oder auch Verbindung über einen Provider
  2. relationales Datenbank-Management-System von Microsoft; Markteinführung 1992; Bestandteil des MS-Office


Access Point
(Netzwerk)
siehe AP

Accessibility
(HTML, Internet)
Accessibility, oder deutsch: Barrierefreiheit bedeutet, dass Webseiten so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen - unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung - uneingeschränkt benutzt sowie auch von Maschinen gelesen werden können.

Account
(Internet, Netzwerk)
Benutzerkonto; Zugangsberechtigung für einen Rechner im Netzwerk oder einer Mailbox. Besteht allgemein aus Username und Passwort; ermöglicht den Zugang zu einem Online-Dienst

Acer
(Computer)
Hardwarefirma; Hersteller von Computern, Monitoren, Flachbildschirmen und Notebooks
Stifthttp://www.acer.de

ACID
(Abk, Datenbank)
(Atomicity Consistency Isolation Durability); Prinzip der Arbeit von Datenbanken (37 04/12 S. 24)

ack
(Abk, Computer)
(acknowledgement); positive Rückmeldung; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 6 im ASCII-Zeichensatz (16)

ACL
(Abk, Netzwerk)
(Access Control List); Liste der Hardware-Adressen (MAC-Adressen), von denen ein Gateway (oder ein Access Point) Daten für die Weiterleitung akzeptiert. (21)

Acorn
(Computer)
Die Computerfirma Acorn wurde am 5.12.1978 mit einer Firmeneinlage von je 100 Pfund von Hermann Hauser und Chris Curry gegründet. Sie brachten den mit Roger Wilson entwickelten Kleincomputer "System I" als Bausatz für 69 Pfund heraus, 1980 den "Atom" mit 20.000 verkauften Exemplaren. Der Durchbruch gelang 1981 mit dem "Proton", dessen Betriebssystem und BBC-BASIC dem MS-DOS und MS-BASIC in nahezu allen Punkten überlegen war und sogar schon eine Netzwerk-Software enthielt, die später von Apple kopiert wurde und als AppleTalk bekannt geworden ist. Nach der Entwicklung des ersten Desktop-Computers mit RISC-Prozessor spaltete sich die Firma ARM von Acorn ab. (21 2/2002 S. 70 ff)

ACPI
(Abk, Computer)
(Advanced Configuration and Power Interface auch Advanced Configuration Power Initiative); Schnittstelle auf der Hauptplatine, die die Regulierung der Stromversorgung von der Funktion des PC abhängig macht. Der PC ist immer mindestens in einem „Schlummerzustand“, nie ganz ausgeschaltet. ACPI dient zum gezielten Beeinflussen der Notebook-Hardware durch das Betriebssystem oder der Anwendungsprogramme mit dem Ziel einer maximalen Energieersparnis und damit längerer Laufzeit. ACPI soll zusammen mit Windows 98 vorgestellt werden. Phoenix hat die Software ACPI Architect entwickelt.

ACPI Architect
(Abk, Computer)
Phoenix hat 1997 die Software ACPI Architect entwickelt, mit der jede Komponente eines Rechners während des Betriebes überwacht werden kann, so daß z. B. die Laufzeit von Notebooks verlängert werden kann.

Acrobat
(Computer)
Softwarestandard (und Produktname des Acrobat-Reader von Adobe) zur plattformunabhängige WYSIWYG-Ausgabe von Dokumenten. siehe PDF (61)

Acrobat Reader
(Computer)
Freeware-Software von Adobe zur plattformunabhängigen WYSIWYG-Ausgabe von PDF-Dokumenten. Ab der Version 6 (2003) heißt der Reader Adobe Reader

ACTA
(Abk., Internet)
(Anti-Counterfeiting Trade Agreement); Anti-Piraterie-Abkommen; Internetsperren sind als Mittel gegen Urheberrechtsverletzungen mit dem EU-Recht vereinbar, solange sie in rechtsstaatliche Verfahren eingebettet werden. (301, 03.02.2010 16:35)

Actebis
(Computer)
Hardwarefirma; Hersteller von TARGA-Computern
Stifthttp://www.targa.de

Actimagine
(Video)
Die französische Firma Actimagine will ihren Video-Codec Mobiclip als De-facto-Standard für mobile Geräte etablieren. (32 3/2007 S.62)
Stifthttp://www.actimagine.com

ActionScript
(Computer)
Programmiersprache, wird vor allem in Programmen wie Flash 4,5,MX von Macromedia verwendet. Eine sehr leicht zu lernende Sprache, die gut für Animationen zu gebrauchen ist (111)

Active Directory
(Computer)
Microsoft-Windows 2000 beinhaltet das Microsoft Active Directory - einen erweiterungsfähigen und skalierbaren Directory Service. Active Directory ermöglicht die Verwaltung komplexer Netzwerkstrukturen von einem einzigen Standort aus. Das Standardprotokoll für die Netzkommunikation ist TCP/IP. Der Standard-Namensdienst ist DNS (13)

ActiveMath
(Computer)
webbasierte Mathematik-Lernumgebung von der Uni des Saarlandes, der DFKI in Saarbrücken und der FH Dortmund

ActiveX
(Computer)
Microsoft-Entwicklung, die Software-Module für andere Anwendungen zugänglich macht. Die Technologie wurde aus OLE entwickelt, um Programme, v. a. Web-Browser durch zusätzliche Funktionen zu erweitern. Die Controls sind plattformabhängig. Sie werden - ähnlich wie Java-Applets - in HTML-Dateien eingebunden. Mit ActiveX-Controls lassen sich Interaktionen u. ä. auf WWW-Seiten realisieren. Browser, die nicht von Microsoft stammen, benötigen ein Plug-In. Die Microsoft-ActiveX-Components sind Java-Erweiterungen, die nur unter Windows laufen und damit den eigentlichen Sinn von Java unterlaufen.
Wenn man im Internet auf eine Seite mit ActiveX kommt, wird dieses Programm auf den Rechner geladen und ausgeführt, was man im schlimmsten Fall gar nicht merkt. Denn alles, was man mit Maus und Tastatur machen kann, kann man auch per ActiveX-Control steuern - beispielsweise Download und Installation eines 0190-Dialers.

 
Ad Click
(Internet)
Die Anzahl der Klicks eines Nutzers auf einen Werbeträger (Banner oder Button) sind die Ad Clicks. Die absolute Menge ist ein Zeichen für die Annahme einer Werbebotschaft.

Ad Click Rate
(Internet)
Das Verhältnis der Page Views zu den Ad Clicks nennt man Ad Click Rate. Hat eine Seite beispielsweise 1.000 Page Views pro Monat und 30 Ad Clicks, dann beträgt die Ad Click Rate 3 %.

Ad Views
(Internet)
Abrechnungseinheit; Die Anzahl der Banneranzeigen wird Ad Views genannt. Sie kann mit der Auflagenhöhe einer Zeitung verglichen werden.

Ad-hoc-Modus
(Netzwerk)
Betriebsart, bei der Rechner ein spontanes Peer-to-Peer-Netz ohne Access Point aufbauen könen (z. B. mehrere mit WLAN-Karten ausgerüstete Notebooks in einer Konferenz)

Ad-hoc-Vernetzung
(Netzwerk)
siehe Ad-hoc-Modus

Ad-Management
(Internet)
softwaregestütze Verwaltung der Internet-Werbung, insbesondere der Banner (61)

Ad-Server
(Internet)
speichert und verwaltet Werbebanner und überträgt sie auf die vom Kunden gebuchte Website, wenn diese vom Nutzer aufgerufen wird (61)

Ad-View
(Internet)
Abrechnungseinheit; Die Anzahl der Banner anzeigen wird Ad Views genannt. Sie kann mit der Auflagenhöhe einer Zeitung verglichen werden.

Ada
(Computer, Pionier)
Programmiersprache, 1983 entwickelt und benannt nach der ersten Programmiererin Augusta Ada King Byron

ADB
(Abk, Computer)
(Apple Desktop Bus); universeller Anschluss z. B. für Tastatur und Maus von Apple; verwendet bis zum Power Mac 1998

Add-On
(Internet)
Ähnlich wie "Plug-In"s Ergänzungen, die einem Programm zusätzliche Funktionen geben.

Additive Farbmischung
(Grafik)
Bei Monitoren und Scannern werden die drei Farben Rot , Grü und Blau benutzt, die gemischt zusammen Weiß ergeben. (21)

Address-Spoofing
(Internet)
einloggen mit falscher Internet-Adresse (61)

Adept
(UNIX)
Installationsmanager für Softwarepakete von Linux, der normalerweise in Distributionen mit der KDE-Bedienoberfläche verwendet wird; vergleiche YaST und synaptic; (73 S. 214)

Adressbus
(Computer)
Busart (Bus), welcher für die Verwaltung der Orte, an denen sich die Daten im Speicher befinden und die Übertragung der Adressen an den Hauptspeicher zuständig ist

Adriane
(Abk, Computer)
(Audio Desktop Reference and Networking Environment); mit Knoppix 5.3)ausgelieferter barrierefreier Computer-Zugang für blinde Menschen; Adriane ist eine Softwaresammlung, die Konsolen-Anwendungen um Braille-Zeilen und einen Screenreader erweitert und sie unter einer Menüsteuerung anbietet. (21 6/2008 S. 165ff)

ADI
(Computer)
Hardwarefirma; Hersteller von Monitoren und Flachbildschirmen
Stifthttp://www.adi-deutschland.com

Adleman
(Computer)
Der Begriff Computervirus wurde 1981 von Prof. Leonard M. Adleman eingeführt.

Adlib
(Netzwerk)
Hersteller von Soundkarten

Administration
(Netzwerk)
Zur Netzwerkadministration gehören zahlreiche Aufgaben, wie z. B.
  • Verwalten von Benutzern und Zugriffsrechten
  • Freigeben von Ressourcen
  • Warten von Anwendungen und Pflegen von Daten
  • Installieren und Aktualisieren von Anwendungssoftware
In einem Peer-to-Peer-Netzwerk verwaltet jeder Benutzer seinen eigenen Computer, es bedarf keines Netzwerkadministrators.

Administrator
(Netzwerk)
siehe Netzwerkadministrator

Administratorkonto
(Netzwerk)
Während der Windows NT-Installation wird das Administratorkonto erstellt. Über dieses Konto lassen sich die gesamte Konfiguration, Systemrichtlinien und Benutzerkonten modifizieren. Es ist ausschließlich für die Person gedacht, die den Computer verwaltet.

Adobe
(Computer, Grafik, Internet, Netzwerk, Software)
Von Dr. John Warnock gegründete Softwarefirma, die die spezielle Programmiersprache PostScript (eine Seitenbeschreibungssprache) und den Acrobat-Reader für PDF entwickelt hat. Adobe entwickelte sich zum Marktführer für DTP-Produkte. Zum Angebot gehören u. a. Photoshop (früher Comicworks), Pagemaker, Distiller, InDesign, Encore DVD und Illustrator.
Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS
Stifthttp://www.adobe.de

Adobe GoLive CS
(Abk, Computer, Grafik, Internet, Software)
Webapplikation; Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS
Stifthttp://www.adobe.de

Adobe Illustrator CS
(Abk, Computer, Grafik, Internet, Software)
Vektorgrafikprogramm; Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS
Stifthttp://www.adobe.de

Adobe Reader
(Computer, Grafik, Internet, Netzwerk, Software)
Ab der Version 6 (2003) heißt der Acrobat Reader Adobe Reader.
Stifthttp://www.adobe.de

ADPC
(Abk, Computer)
(Allgemeiner Deutscher Personalcomputer Club); Für nur 120 DM Jahresbeitrag bietet der Club seinen Mitgliedern Beratung und Service.
Stifthttp://www.adpc.de

Adresse
(Netzwerk)
Eine Identifizierungsnummer, die die Lage einer Computer-Ressource (beispielsweise eines Knotens, eines Prozesses oder einer Speicherzuordnung) kennzeichnet. Alle Rechner und Benutzer im Internet besitzen eine eindeutige elektronische Adresse (IP-Adresse).

AdServer
(Internet)
siehe Ad-Server

ADSL
(Abk, Internet, Netzwerk, Video)
(Asynchrone Digital Subscriber Line); Technik, die über das bestehende Kupferkabelnetz Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Millionen Bit/s ermöglicht (viel down, weniger up). Dazu sind spezielle Modems erforderlich: "Kabelmodems"; auf der CeBIT 97 vorgestellt;
läßt Datenübertragung von 8 Mbit/s über alte UTP-Telefonleitungen zu (bis zu 100 Mal schneller als ISDN)
Die Telekom stellte ADSL ab 1998 (zuerst in 8 deutschen Städten) für jedermann zur Verfügung. siehe auch DSL, T-DSL bzw. TDSL und SDSL,
Modems ab 1999 im Handel.
Andere Firmen setzen auf das Kabelfernsehnetz, das aber nicht so viele Endanschlüsse hat.
siehe auch WDM und HDSL

ADSP
(Abk, Netzwerk)
(AppleTalk Data Stream Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transport- und Sitzungsschicht; flußgesteuerter, verbindungsorientierter Vollduplex-Service

Adultwebmaster
(Internet)
Betreiber einer WebSite, die (erotische) Inhalte für Erwachsene anbietet. Sehr oft sind Dialer auf Erotikseiten zu finden.

Advanced Optical Disk
(Computer)
AOD; Ende Oktober 2002 sprachen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe des Interessenverbandes der DVD-Industrie für die von Toshiba und NEC entwickelte Advanced Optival Disc als (wieder)beschreibbaren DVD-Nachfolger aus. Gegen-Standard ist Blu-Ray

Adventure
(Computer)
Abenteuerspiel; Sie schlüpfen in die Rolle der Hauptperson und müssen eine bestimmte Aufgabe lösen, indem Sie sich durch die Spiellandschaft bewegen und Befehle erteilen, je nach Ausführung grafisch per Mausklick oder im Textmodus durch Befehlswörter wie z. B.("Öffne Tür", "Wirf Messer" ...).

Advertisingbot
(Computer, Internet, Netzwerk)
Agent bzw. Softbot, der die Vorlieben des Internet-Surfers erkennt und zielgerichtet Werbung einblendet

AdView
(Internet)
siehe Ad-View

Adware
(Computer)
Computersoftware, die zusätzlich zu den vom Benutzer erwünschten Aktionen Werbeeinblendungen ausführt; siehe Badware

AdWords
(Internet)
(Adverts Words); zu bezahlende Werbung in Suchmaschinen; Form der Internetwerbung bei Google, mit deren Einführung Google seine Werbefreiheit aufgab; Firmen, die weit hinten plaziert sind, haben so die Möglichkeit, doch auf einer vorderen Seite zu erscheinen

 
AERO
(Computer)
PDA von Compaq

Aero Glass
(Computer)
(Authentic Energetic Reflective Open); 3D-grafische Benutzeroberfläche von Windows Vista

AES
(Abk, Computer, Netzwerk)
(Advanced Encryption Standard); Verschlüsselungsverfahren

 
afaik
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "as far as I know", zu deutsch: soweit ich weiß. (14)

Affengriff
(Computer)
Das gleichzeitige Drücken der Tasten „Strg“ „Alt“ und „Entf“ löscht den Arbeitsspeicher und führt zu einem Neustart des Computers bzw. bei Windows NT zum Anmeldeinformationen-Fenster. Dieser Griff, der kaum zufällig passieren kann, hilft bei abgestürzten Programmen.

AFP
(Abk, Netzwerk)
(AppleTalk Filing Protocol); AppleTalk-Protokoll; Sitzungs- und Darstellungsschicht

AFR
(Abk, Computer)
(Annualized Failure Rate); Prozentsatz der jährlichen Ausfälle; Qualitätsmerkmal elektronischer Bauteile (22 5/2007 S. 28)

AFRINIC
(Abk., Internet)
(AFRIcan Network Information Center); Das AFRINIC koordiniert als eines der fünf RIRs die Vergabe von IP-Adressen für den afrikanischen Kontinent.
Stifthttp://www.afrinic.net

 
Agent
(Internet, Netzwerk)
Ein Programm, das einen Auftrag annimmt und diesen selbständig ausführt.
Bei Windows NT wird unter Verwendung von SNMP (wird automatisch beim Enablen von TCP/IP geladen) jeder Host zum Agent, der das Netz beobachtet und Informationen in einer MIB sammelt. Mit INETCFG.NLM können Community Names (Monitor, Control und Trap) definiert werden und Ziel-Manager für Trap-Meldungen bestimmt werden.
Im Internet übernehmen automatische Softbots immer mehr Aufgaben.
Es gibt u. a.

Agfa
(Computer)
Hardwarefirma; Hersteller z. B. von Digitalkameras
Stifthttp://www.agfa.de

AGLP
(Abk, Computer)
(Access-Global-Local-Permission); ist das Grundprinzip bei der Verwaltung von Ressourcenzugriffen über Vertrauensstellungen bei Windows NT

AGOF
(Abk, Computer)
(ArbeitsGemeinschaft Online-Forschung); verbandsübergreifende Initiative, qualitative Meßkriterien für Online-Angebote erarbeitet

AGP
(Abk, Computer)
(Accelerated Graphics Port); ist ein erweiterter PCI-Bus-Standard, der die Grafikfähigkeiten durch eine Bandbreite von 500 MByte/s zwischen Grafikchip und Systemspeicher verbessern soll; ein schneller Slot für Grafikkarten. Es gibt drei Geschwindigkeitsstufen: 1X = 264 MByte/s, 2X = 528 MByte/s (Standard) und 4X = 1056 MByte/s.

 
AHT
(Abk, Computer)

(Apple Hardware Test); Werkzeug, das Apple auf jede Installations-CD gepackt hat (21 2/2008 S.154)

 
Aibo
(Computer)
Roboter-Hund von Sony
Stifthttp://www.aibo.com

Aiken
(Computer)
Howard Hathaway Aiken (*09.03.1900 in Hoboken, New Jersey, † 14.03.1973 in St. Louis, Missouri) entwarf den Relaisrechner MARK I.

AIM
(Abk, Internet)
(AOL Instant Messenger) Übertragung von Textnachrichten in Echtzeit im Internet bei AOL; AIM ist nicht kompatibel zu anderen IM; E-Mail-Telegramm (81)

AiO
(Abk, Computer)
(All in One) Computertyp, bei dem die Zentraleinheit im Monitorgehäuse untergebracht ist

AIR
(Abk, Internet)

(Adobe Integrated Runtime); Werkzeug von Adobe zur Erstellung von Webanwendungen, die auf lokale Daten zugreifen, Daten zwischenspeichern und bei nächster Gelegenheit mit dem Server synchronisieren können; Weiterentwicklung von Macromedias RIA; vergleiche auch Gears (21 16/2007 S.91)

Airport
(Netzwerk)

Standard für drahtlose Netze von Apple nach IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung mit der auch Geräte unterschiedlicher Herkunft miteinander kommunizieren können. (21)

AIX
(UNIX)
UNIX-Derivat von IBM)

 
Ajax
(Abk, Internet)
(Asynchronous JavaScript and XML); Aus der Kombination bekannter Techniken (JavaScript, XML) ist eine Web 2.0-Anwendung geworden, die aus starren Webseiten etwas macht, das wie Desktop-Anwendungen wirkt. Bei der Dateiübertragung zwischen Webserver und Client-Browser werden Teile der Web-Seite bei Bedarf nachgeladen, ohne gleich die gesamte Seite neu aufbauen zu müssen. (21, 5/2006 S. 152)  

Akku
(Computer)
Akkumulator; Die wiederaufladbaren Batterien zur Stromversorgung gibt es in den Typen Nickel-Cadmium (veraltet), Nickel-Metallhydrid(nur noch in billigen Geräten) und Lithium-Ionen.

Aktiv-Matrix-Farbdisplay
(Computer)
siehe TFT; derzeit beste (und teuerste) Technologie für Bildschirme

Aktivboxen
(Computer)
Bezeichnen die Kombination von Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse.

Aktivierung
(Computer, Software)
Mithilfe der Aktivierung versuchen Software-Hersteller ihre Programme vor unrechtmäßigen Kopien zu schützen. Ohne Aktivierung kann man die Software nur wenige Tage nutzen. (vergleiche Registrierung)

Akronym
(Abk, Internet)
Abkürzung für immer wiederkehrende Formulierung v. a. in den Chat-Rooms, in E-Mails und bei SMS; Das Akronym wird meist aus den Anfangsbuchstaben einer Mehr-Wort-Beziehung gebildet. Es gibt TLAs (dreistellig) und XTLAs (4- und mehr-stellig); Beispiele: g für grins, mg für mega-grins, umg für ultra-mega-grins, handheb für ich will auch, werdrot für ich schäme mich, mom für einen Moment bitte, afaik für as far as I know, imho für in my humble opinion, imco für in my considered opinion, oic für oh I see, rtm für read the message, lol für laughing out loud, rofl für rolling on the floor (laughing), btw für by the way, afk für away from the keyboard, bak für back at keyboard, asap für as soon as possible, f2f für face to face, fya für for your amusement und tia für thanks in advance
siehe auch Emoticon (105)

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