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Lexikon-Anfang Astronomie-Begriffe
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

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(12 Begriffe)
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Baikonur
(Raumfahrt)
Kosmodrom der Roskosmos in Kasachstan

eingetragen/bearbeitet: 18.07.2011; Quelle: 101

Bayer
(Pionier, Beobachtung, Geschichte)
Johann Bayer (* 1572, † 1625); Um das Jahr 1603 fügte der Augsburger Astronom Johann Bayer in seinem Himmelsatlas Uranometria ein System zur systematischen Benennung von Sternen mit griechischen Buchstaben ein.

eingetragen/bearbeitet: 20.09.2015; Quelle: 210 S. 93

Barlowlinse
(Astrophotographie, Beobachtung, Instrument)
Mit einer Barlowlinse vor dem Okular wird die Brennweite des Fernrohrs verlängert, um die Vergrößerung zu erhöhen.

eingetragen/bearbeitet: 08.11.2013; Quelle: 208 S.123

       
Becher
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Beidu
(Instrument, Raumfahrt)
chinesisches Satelliten-Navigationssystem.

eingetragen/bearbeitet: 20.10.2011; Quelle: 101
Beobachtung
(Beobachtung)
Die Beobachtung ist eine grundlegenbe Untersuchungsmethode der Astronomie. Sie ist beschränkt auf die Untersuchung der Strahlung, die aus dem Weltall zu uns gelangt. (siehe elektromagnetisches Spektrum)

eingetragen/bearbeitet: 23.04.2011; Quelle: 201 S.26

Bessel
(Pionier, Geschichte)
Friedrich Wilhelm Bessel (* 22.07.1784, † 17.03.1846); deutscher Astronom, Mathematiker und Geodät; Bessel berechnete Kometenbahnen und die Störungen der Bahn des Uranus. Er bestimmt 1839 die erste Fixsternparallaxe und berechnet daraus die Entfernung des Sterns 61 Cygni.

eingetragen/bearbeitet: 23.07.2011; Quelle: 101

Beteigeuze
(Beobachtung, Orientierung, Astrophysik)
zweithellster Stern im Sternbild Orion (Orion); (5h 55m; 7° 24'; 0,3 mag; 500 Lj); Beteigeuze ist ein Roter Riese (662 mal so groß wie die Sonne). Der Stern wurde mit dem Interferometer auf dem Mt. Hopkins (US-Bundesstaat Arizona) als Scheibe aufgelöst.

eingetragen/bearbeitet: 18.05.2011; Quelle: 301 August 2011, S.14

       
Big Bang
(Astrophysik)
Urknall; der Beginn des gegenwärtigen Universums vor 13,7 Mrd Jahren; Georges Edouard Lamaitre (1894 - 1966) entdeckte die Expansion des Universums und begründete als erster die Urknall-Theorie. (siehe auch 3 K-Strahlung)

eingetragen/bearbeitet: 29.04.2011; Quelle: 301 Mai 2011 S.46

Big Science
(Astrophysik, Beobachtung)
Die Großforschung oder Big Science bezeichnet die außerhalb von Universitäten, quasi-industriell betriebene Form der Wissenschaft, die im Wissenschaftsbetrieb seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts verstärkt anzutreffen ist. Begonnen hat sie am Harvard Observatorium, wo Edward Charles Pickering viele Frauen mit geringer Bezahlung beschäftigte, die große Datenmengen berechneten. Diese Frauen, die Computer genannt wurden, machten viele wichtige astronomische Entdeckungen. Sie stellten u.a. Spektralkataloge mit mehr als 10.000 Objekten zusammen und publizierten zwischen 1918 und 1924 den sogenannten Henry Draper Catalogue.

eingetragen/bearbeitet: 03.06.2011; Quelle: 204 S.183

Bildhauerwerkstatt
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

   
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Nachricht 13 von 16

2015-07-22

Das heiße Herz des alten Mondes

Das Innere des Mondes ist offenbar nicht völlig ausgekühlt und erstarrt. Durch Gezeitenreibung mit der Erde wird das tiefe Innere so heiß, dass es teilweise geschmolzen ist. Mit einem Durchmesser von nur etwa 440 Kilometern ist der Eisen-Nickel-Kern des Mondes sehr klein. Den Erkenntnissen eines Forscherteams um Yuji Harada an der China University of Geosciences in Wuhan zufolge sind der unterste Bereich des Mantels und der äußere Bereich des Mondkerns durch Gezeitenreibung der Erde so heiß, dass beide Bereiche zumindest teilweise geschmolzen sind.

Quelle:
www.sterne-und-weltraum.de